Freitag, 30. Mai 2014

Bloggerlife⎟Das war das Blogst BarCamp in Hamburg #blogstbc14


Um halb drei nachts klingelte am vergangenen Samstag der Wecker, eine Stunde später ging es los nach Hamburg zum Blogst BarCamp. Die Vorfreude war riesig, zum einen, weil es für mich das zweite Blogst BarCamp war (mein Bericht zum BarCamp in Köln gibt's hier), zum anderen, weil ich Hamburg so mag. Ein BarCamp ist eine Ad-hoc-Nicht-Konferenz, bei der es darum geht, sich auszutauschen und voneinander zu lernen. Alle Teilnehmer können den Tag mitgestalten, einen Vortrag halten, eine Diskussion führen. In einer ersten Session am Tag selbst wird der Stundenplan erarbeitet, aus dem sich jeder das herauspicken kann, was ihn interessiert. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde aller Teilnehmer geht's los. Stattgefunden hat das Blogst BarCamp im Werkheim in Altona, eine tolle Location, in der wir vier Räume zur Verfügung hatten, um die Sessions abhalten zu können. 





Unser Stundenplan war gut gefüllt: Es gab vier parallele Sessions und fünf in Folge. Da fiel die Auswahl teilweise schwer. In der ersten Session, für die ich mich entschieden hatte, ging es um die Begriffe ISO, Blende und Belichtung. Dann wurde es für mich kreativ, denn eine DIY-Session stand ebenfalls auf dem Plan. Weitere Themen waren "Nettiquette", die Vorstellung der Silhouette Cameo und das Thema Bildaufbau bei Foodfotografie. Seit meiner Teilnahme an der #sketchattack-Session beim Blogst BarCamp in Köln kann ich es irgendwie nicht lassen und habe die Sessions gleich mal als Sketchnotes festgehalten. 








Das BarCamp war wieder toll organisiert, für das leibliche Wohl war bestens gesorgt und die Goodiebags konnten sich sehen lassen. Lieben Dank an Ricarda und Clara für die perfekte Organisation, an alle Bloggerinnen, die sich getraut und Sessions geleitet haben, und an die Sponsoren, die solch eine Veranstaltung überhaupt nur möglich machen. Es war wieder ein grandioser Tag zum Netzwerken und Lernen und einfach spannend, andere BloggerInnen im wahren Leben zu treffen und kennenzulernen.



Die Sponsoren des Blogst BarCamps in Hamburg:

Wie es für mich in Hamburg nach dem BarCamp weiterging, erfahrt ihr in den nächsten Tagen.

Bis bald und ein schönes Wochenende!
bine


Donnerstag, 29. Mai 2014

Aus meiner Küche: Erdbeere-Orangen-Torte ⎮ #ichbacksmir

Ich melde mich zurück aus Hamburg! Toll war's dort. Nicht nur das Blogst BarCamp am vergangenen Samstag im Werkheim, auch die Zeit danach, die wir mit Hafen- und Alsterrundfahrt, ausgiebigen Shopping-Touren, einem weiteren Bloggertreffen, leckerem Essen und netten Café-Besuchen verbracht haben. Dazu aber in den nächsten Tagen mehr. Ich muss erst einmal Fotos sichten und meine Gedanken sortieren. :-)

Heute gibt es dafür mein Rezept für eine erfrischende Erdbeer-Orangen-Torte, mein Beitrag zu Clara's #ichbacksmir-Aktion im Mai. Geht ganz schnell und ist unglaublich lecker.



Für den Boden:
100 g Butter
100 g Zucker
100 g Mehl
2 TL Backpulver
1 Ei
100 g gemahlene Mandeln

Alle Zutaten miteinander verkneten und den Teig in einer gefetteten Springform mit 26 cm Durchmesser gleichmäßig verteilen. Bei 200 Grad ca. 20 Minuten backen. Abkühlen lassen.

Für den Belag:
mind. 500 g Erdbeeren
1 Becher Schmand
1 Becher Sahne
1 Päckchen Sahnefest
2 Päckchen Vanillezucker
ca. 50 g Instant-Getränkepulver Orange

Erdbeeren waschen, je nach Größe halbieren oder vierteln und auf dem abgekühlten Tortenboden verteilen. Sahne mit Sahnefest steif schlagen. Schmand und Vanillezucker vorsichtig unterheben, dann das Orangen-Getränkepulver kurz unterrühren, bis die Creme eine gleichmäßige Färbung bekommen hat. Die Schmandcreme auf den Erdbeeren verteilen. Die Torte bis zum Verzehr abgedeckt im Kühlschrank aufbewahren. Leicht gekühlt besonders köstlich!


Habt einen schönen Feiertag!
bine

Mittwoch, 21. Mai 2014

bloggerlife ⎟ Es geht nach Hamburg! #ilovehamburg #blogstbc14

Ihr Lieben, ich bin ja schon ein büschn aufgeregt. Denn am Samstag heißt es: mega früh aufstehen (also quasi nachts) und nach Hamburg aufbrechen. Aber ich freu mich! Besonders, weil Monika (MoBeads) recht spontan entschieden hat, mitzukommen. 



Wir beginnen unseren Hamburgbesuch mit dem BLOGST BarCamp, daher auch die frühe Anreise, denn das Werkheim öffnet ab 9 Uhr für die Bloggermädels und -jungs (?) die Pforten. Und dann wird's spannend, aufregend, lustig und interessant. Da bin ich mir sicher. Ich freue mich, die ein oder andere jetzt mal persönlich kennenzulernen, was ja schon beim #blogstbc14 in Köln echt toll war. 

Drückt uns mal die Daumen, dass das Wetter mitspielt, denn wir bleiben ja noch ein paar Tage länger und machen Hamburg unsicher. Und das am liebsten inkl. Hafenrundfahrt bei Sonnenschein.

Damit ich nichts vergesse (Ladekabel, Kamera, externer Akku!), schreibe ich mir gleich mal 'ne Liste. Ich packe meinen Koffer ...

Okay, heute ist erst Mittwoch und es fließt bis Samstag noch 'ne Menge Wasser den Rhein hinunter. Aber es ist gerade so viel los, dass ich mich hier wahrscheinlich in den nächsten Tagen nicht mehr blicken lasse. :-) Wer mag, kann mir aber gern bei Instagram folgen. Oder bei Facebook oder Twitter. Da wird es gerade am Samstag ganz sicher eine Menge zu sehen und zu lesen geben.

In diesem Sinne: Habt eine tolle Zeit!
bine


Dienstag, 20. Mai 2014

Aus dem Nähzimmer⎟Täschchen für Reiseunterlagen

Noch ganz schnell gezeigt, bevor es wieder in Vergessenheit gerät: mein Täschchen für Reiseunterlagen. Das habe ich vor dem Norderney-Urlaub genäht, um die Reiseunterlagen immer beisammen und griffbereit zu haben. Neben der ausgedruckten Buchungsbestätigung fürs Appartement wurden noch die NorderneyCard und die Tickets für die Fährüberfahrten mit dem Auto beherbergt. Denn letzteres sollte diesmal mit auf die Insel, was um einiges entspannter war mit dem ganzen Gepäck (eine gewisse Grundausstattung hat Frau ja immer dabei, egal wie lange sie verreist). Und ich hatte mein Auto im Blick, ich Schissbuxe.


Das Täschchen ist etwas größer als DIN A5 und mit Vlieseline verstärkt. Ansonsten überall Punkte. Ich liebe Punkte!



Inzwischen liegen schon die Unterlagen für meinen Hamburg-Trip darin bereit, geht ja schon bald los. Und ich freu mich! Dazu morgen mehr.

Sommerliche Grüße!
bine


Freitag, 16. Mai 2014

Aus meiner Küche ⎮ Rhabarber-Kuchen mit Quark-Öl-Teig


Ihr Lieben, euch ist wahrscheinlich aufgefallen, dass es deutlich häufiger Kulinarisches auf dem Blog gibt, oder? Ich glaube, ich habe im gesamten letzten Jahr nicht so viel gebacken wie in den ersten Monaten in 2014. Natürlich trägt die #ichbacksmir-Aktion von Clara/tastesheriff ganz klar dazu bei, dass ich Schneebesen und Mixer schwinge und dem Backofen öfter mal einheize. Ich finde es für mich persönlich ja gut und ich hoffe, ihr könnt mit dem ein oder anderen Rezept auch etwas anfangen. Der binedoro Blog wird deshalb aber nicht zum Foodblog. Versprochen! :-) 

So, und jetzt zum heutigen Rezept. Mögt ihr auch so gern Rhabarber wie ich? Ich liebe das grüne Gemüse. Ja, Rhabarber ist Gemüse, kein Obst, auch wenn wir es gern als solches ansehen. Kommt ja schließlich oft als Kuchen oder Kompott daher, ne? Gebacken habe ich einen ganz simplen Kuchen aus Quark-Öl-Teig, den man auch gut für andere Obstsorten wie Äpfel oder Pflaumen verwenden kann. 



Du brauchst:
150 g Quark
6 EL Milch
6 EL neutrales Öl
75 g + 3 EL Zucker 
1x Vanillezucker
etwas Salz
300 g Mehl
1x Backpulver
300-400 g Rhabarber
etwas Butter für die Form

Zubereitung:
Eine Springform mit 28 cm Durchmesser mit Butter fetten. Rhabarber putzen, schälen und in 1 cm breite Stücke schneiden. Quark mit Milch, Öl, 75 g Zucker, Vanillezucker und Salz verrühren. Mehl und Backpulver mischen und mit der Quarkmischung verkneten. Den Teig in die Form geben und gleichmäßig verteilen. Die Rhabarberstücke auf dem Teig verteilen und leicht hineindrücken. 2 El Zucker über den Rhabarber streuen. Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad ca. 25 Minuten backen. Nach dem Backen noch 1 EL Zucker über dem Kuchen verteilen und dann etwas abkühlen lassen. Sahne oder Vanillesoße dazu!




Ich hatte noch Rhabarber übrig und habe daraus sehr leckeres Kompott gekocht. Dazu einfach den Rhabarber putzen, schälen und in Stücke schneiden und mit etwas Wasser und Zucker + Vanillezucker nach Belieben kochen lassen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist (bei mir ca. 10 Minuten). Köstlich zu Vanillequark!


Am Sonntag ist übrigens World Baking Day. Vielleicht habt ihr ja Lust auf ein Stück leckeren Rhabarberkuchen? Dann ran an die Rührschüsseln. 

Habt ein tolles Wochenende!
bine

PS: Ich geselle mich dann samt Rhabarberkuchen-Rezept noch schnell zum Gewinnspiel bei Nic.


Donnerstag, 15. Mai 2014

Aus dem Nähzimmer⎟Zwei tolle Shirts nach einem Schnitt von pattydoo

Wenn ihr mal ein echt tolles, bequemes Shirt nähen wollt und das auch noch echt flott, dann empfehle ich euch den Schnitt 'Elaine' von pattydoo. Ich bin durch Zufall auf Ina's Seite gelandet, habe den Schnitt entdeckt und direkt das Ebook bestellt.



Die Stoffauswahl fiel nicht schwer und schwups hatte ich zwei neue, echt schöne Shirts im Schrank. Genäht habe ich Größe 38, lediglich den Halsausschnitt habe ich etwas verkleinert. Obwohl es sich bei beiden Stoffen um Baumwolljersey mit gleichem Elasthan-Anteil handelt, fallen die Stoffe etwas unterschiedlich. Ich mag beide Shirts sehr gern und freue mich schon auf das nahende Sommerwetter!


Und weil heute Donnerstag ist, geht's mit den beiden Shirts zu RUMS.

Habt's schön!
bine


Dienstag, 13. Mai 2014

bloggerlife ⎟ Zeitmanagement beim Bloggen: Bunte Klebezettel sind meine besten Freunde

Aus aktuellem Anlass und auch weil die Frage bei mir selbst immer wieder aufkommt, wie ich mich am besten organisiere, geht's hier heute um das Thema Zeitmanagement. Wenn man das so nennen kann, denn oft ist es ja eher ein Verschieben der Prioritäten, was aber letztendlich zum gleichen Ziel führen soll. Wie bekomme ich alles unter einen Hut, ohne den Spaß und die Leidenschaft am Bloggen zu verlieren? Dabei geht es ja nicht nur um das Bloggen an sich, sondern auch um die generelle Zeit, die wir im Netz verbringen: in sozialen Netzwerken, beim Lesen anderer Blogs etc.


Wahrscheinlich wissen die meisten Leser und Leserinnen meines Blogs, dass ich einen Vollzeitjob habe, der gut und gerne mindestens 9 Stunden am Tag in Anspruch nimmt, plus 1 Stunde Fahrtzeit (dank der A57 gern auch mal mehr). Das ist erst einmal nichts besonderes, so wird es den meisten gehen. Hinzukommt für mich mein Label samt Online-Shop und die damit verbundene Leidenschaft fürs Nähen sowie mein Blog mit allem Drum und Dran. Merke: zwei Dinge, die mich glücklich machen. Dann gibt es aber auch noch Familie, Freunde und den Reitsport. Noch mehr Dinge, die mich glücklich machen. Naja, und der Alltag, der ist halt auch noch da: Papierkram, spülen, Wäsche waschen, putzen, einkaufen, kochen ... Will man nicht immer alles, muss aber meist sein. Das ist schon ganz schön viel, finde ich. 

"Aus aktuellem Anlass" ... Ja, da gibt es bald noch etwas, das eingeplant werden "muss" (nein, ich bin nicht schwanger) für mindestens 1 Jahr. Hier geht's um eine Weiterbildung, für die ich so ca. 8 Stunden in der Woche freischaufeln sollte. Uff. Ganz schön viel. Ich merke, während ich diesen Post schreibe, dass es ganz gut ist, die Dinge mal auf den Punkt zu bringen.

Für mich persönlich ist es wichtig, Dinge aufzuschreiben, zu notieren, damit sie gedanklich nicht einfach in die unterste Schublade verschwinden. Daher habe ich einen Taschenkalender, den ich überall mit hinschleppe und in den ich alle Termine eintrage. Bewusst analog. Dann habe ich ein kleines Notizheft, in dem ich meine Ideen sammle - zu Hause oder unterwegs. Ob sie später umgesetzt werden oder nicht, ist egal, die Hauptsache ist, sie sind erst einmal festgehalten. In einem zweiten Kalender notiere ich alles rund um mein Label und den Shop, z. B. Kundenaufträge, mögliche DaWanda-Aktionen, Vorbereitungen für Designmärkte, aber ich plane damit auch mein Blog. Und da kommen jetzt die eingangs erwähnten, bunten Klebezettel ins Spiel. Denn ich habe den verschiedenen Kategorien auf meinem Blog jeweils eine Farbe zugeordnet. Da wären Gelb für Genähtes (auch Shop-News), Orange für alle anderen DIY-Projekte, Grün für Back- und Kochrezepte und Pink für den Rest, z. B. für Posts aus der Rubrik "bloggerlife" oder "Norderney". Stehen Inhalte für einen Blogpost fest, klebe ich mir einen entsprechend farbigen Zettel mit dem Thema oder sogar dem Posttitel in meinen Kalender. Ich sehe, wenn sich vielleicht plötzlich 3 leckere Kuchenrezepte in einer Woche tummeln oder ich eine DIY-Idee noch gar nicht umsetzen konnte, sie aber ursprünglich am nächsten Tag schon zeigen wollte. Die Klebezettel kann ich problemlos hin und her schieben, wie es mir am besten (in den Zeitplan) passt. Die Ideen gehen nicht verloren und ich picke mir das raus, über das ich schreiben möchte. Mir hilft das. 


Zudem versuche ich immer zwei Blogposts auf Vorrat zu haben, nicht unbedingt fertig geschrieben, aber mit fertig bearbeiteten Bildern. Denn das ist das, was ich oft schieben muss: das Fotografieren, weil ich kein gutes Licht habe. Das heißt, dass ich in den dunkleren Monaten meist nur am Wochenende fotografieren kann, weil morgens und abends einfach nicht an vernünftiges Tageslicht zu denken ist.  So wird es vielen meiner BloggerkollegInnen auch gehen. Ich habe mehrmals versucht, nach Plan zu bloggen, also feste Tage für bestimmte Rubriken zu haben. Funktioniert bei mir nicht, auch weil ich bloggen möchte, wenn ich etwas zu sagen oder zu zeigen habe, und nicht weil Dienstag ist und "Genähtes" auf dem Plan steht. Dann ist nämlich meist nichts Genähtes da und aus der Hüfte schießen geht halt auch nicht immer. Denn viele DIY-Projekte gehen eben mit ein wenig "Arbeitszeit" einher, Back- und Kochrezepte möchten vor der Veröffentlichung eingehend getestet werden. Und dafür braucht man Zeit.

Ich habe mir selbst mal ein paar Fragen zum Thema Zeitmanagement beim Bloggen gestellt, die ich hier beantworte. 

Wie oft bloggst du pro Woche/pro Monat?
Ich möchte gern 1x pro Woche bloggen, derzeit sind es aber sogar ca. 3x pro Woche. Das hängt halt immer davon ab, ob und wie viel es zu sagen und/oder zu zeigen gibt und was das analoge Leben so mit einem macht. Mit dem ein oder anderen Blogpost in Reserve klappt das momentan ganz gut. 

Gibt es feste Zeiten, zu denen du bloggst, oder sogar feste Tage?
Nach Plan bloggen, also bestimmte Themen an bestimmten Wochentagen, funktioniert bei mir irgendwie nicht. Ich hab es probiert, aber damit würde ich mich selbst zu sehr unter Druck setzen. Ich veröffentliche Blogposts meistens morgens.

Wie viel Zeit verbringst du mit dem Bloggen?
Je nachdem, wie viele und vor allem welche Ideen ich habe, nehme ich mir am Wochenende Zeit, um eben auch den ein oder anderen Blogpost vorzubereiten. Da können schon mal gut drei Stunden zusammenkommen. Geht es um ein DIY-Projekt, dann geht natürlich noch Zeit voraus. Da ich ja auch blogge, weil ich gern schreibe, fällt es mir meist leicht, die Texte zu verfassen. Okay, dieser Blogpost hier ist auf jeden Fall eine Ausnahme. Ich nutze aber auch gern mal die Mittagspause, um den einen oder anderen Artikel zu schreiben, oder mal den Abend auf der Couch.

Wie nutzt du deine Zeit im Netz (Blogs, soziale Netzwerke ...)?
Ich schaue schon jeden Tag in meine Blogroll, in mein Facebook-Profil und verfolge andere Blogs. Seit ein paar Wochen bin ich auch bei Twitter vertreten, obwohl ich vorher - aus welchen Gründen auch immer - einen großen Bogen darum gemacht habe. Ich versuche wieder mehr bei anderen Bloggern zu kommentieren, was leider zeitweise zu kurz gekommen ist, was ich aber wichtig finde und die Blogger-Community und das Netzwerken ausmacht. Auch hierfür nutze ich gern die Mittagspause im Büro oder mal die Zeit während des Fernsehens. 


So, das war jetzt aber viel Text. Wenn ihr bis zum Ende durchgehalten habt, Hut ab! Und wenn ihr mögt, dann beantwortet doch auch die 4 Fragen, gern als direkter Kommentar oder als Link zu eurem Blogpost dazu. Ich bin gespannt, wie ihr euch so rund um euren Blog organisiert.

Habt einen schönen Tag!
bine


Donnerstag, 8. Mai 2014

Aus dem Nähzimmer ⎟ Ich schmücke mich mit bunten Federn

Wer hätte das gedacht ... Als ich die neue Kollektion "FLY" von Hamburger Liebe zum ersten Mal bei Susanne auf dem Blog sah, dachte ich mir "mhhh, Federn sind ja nicht so meins, aber die Mini-Hex-Muster auf jeden Fall!". Bis die Stoffe dann bei den Händlern in den (virtuellen) Regalen lagen, dauerte es ja noch ein wenig. Genug Zeit für mich zu überlegen, was ich denn mit den Mini-Dreiecken kombinieren könnte, denn aus diesen Stoffen wollte ich mal wieder was für mich nähen. "FLY" war gerade ein paar Stündchen online, mein kleines Stoffsuchtherz lief sich schon warm, als ich mir die Federn bei Maria im Shop (hier geht's zur Villa Stoff) genauer anschaute. Und schwups, da lagen der beigefarbene Federn-Baumwollstoff sowie der farblich für mich untypische Mini-Hex in gold-rot auch schon in meinem Warenkorb (na gut, auch der in mint). Und ich wusste sogar sofort, was ich daraus nähen würde: ein tolles Dreieckstuch, das ich auch im Sommer tragen kann. Nur für mich!

Die Stoffe wurden geliefert und ich war hin und weg. Wirklich super schöne Farben und eine wunderschön glatte Qualität. Ich habe dann gleich mal nachbestellt, denn ich brauchte die Federn dann doch noch ganz dringend in türkis, passend zu den Dreiecken in mint. Jetzt hab ich zwei Tücher und liebe sie beide. :-)



Hach, so schön ... Und daher geht's heute damit zu RUMS.

Ich wünsche euch schon jetzt ein schönes Wochenende!
bine

PS: Sorry ... ich gucke mal wieder so böse drein auf dem ersten Bild. :-)


Dienstag, 6. Mai 2014

Aus dem Nähzimmer ⎟ Rezeptemappen mit coolem Holzmuster und die Frage, was man Mama zum Muttertag schenken könnte

... na, vielleicht eine Rezeptemappe mit leckeren Koch- und  Backrezepten und einen fertig gebackenen Kuchen gleich dazu. Wie wär's? 



Diese drei Sammelmappen für Rezepte sind jetzt im Shop zu haben. Als kleines Goodie gibt es je ein Heft in schwarz-weiß zum Befüllen mit den liebsten Rezepten dazu. Dann wird's gleich persönlicher! Öhm, naja gut, den Wink mit dem Zaunpfahl, was mal wieder Leckeres auf den Tisch kommen könnte, wird sie hoffentlich nicht bemerken. :-)


Wer mag, kann sich auch einfach schon die Vorlagen für das Heft hier anschauen, ausdrucken und nach Lust und Laune gestalten.

Liebe Grüße!
bine


Montag, 5. Mai 2014

Norderney ⎮ Der Inselurlaub als Sketchnote

Guten Morgen, ihr Lieben! Gedanklich hänge ich ja immer wieder zwischendurch beim Norderney-Urlaub, der zum einen noch nicht sooo lange her ist und zum anderen ein paar Bilder dieser Nordsee-Woche meine "neue" Wohnzimmerwand zieren. Ich werde also gewissermaßen immer wieder daran erinnert. Schön ist das und hat mich dazu gebracht, den Inselurlaub mal als Sketchnote festzuhalten. Was doch so eine Session bei nem BarCamp, genauer beim BLOGST BarCamp in Köln, so ausmachen kann. Dank Tanja aka Frau Hölle kenne ich jetzt die Grundformen, die man für eine Sketchnote braucht, habe erste Versuche während der Session gemacht, weiß, was Kullermännchen sind und dass man erst den Text schreibt und dann den Rahmen (oder heißt das anders?) drumherum setzt. Um nur ein paar Dinge zu nennen, die ich aus diesem Workshop mitgenommen habe.

Hier jetzt also eine Woche typisches Nordseewetter mit allem Drum und Dran als Sketchnote festgehalten ... ich übe noch.



Und wer wissen möchte, was Sketchnotes überhaupt sind und was dahinter steckt, der schaut mal bei Tanja/Frau Hölle vorbei. Kleiner Tipp: Bei ihr kann man auch Workshops buchen. Also nix wie los, das macht Spaß!

Habt einen tollen Wochenstart und bis bald!
bine



Freitag, 2. Mai 2014

Aus meiner Küche ⎮ Zwiebel-Brot mit Schinken und Käse (Rezept)


Heute gibt's Grüße aus meiner Küche. Denn vor Kurzem habe ich nach langer Zeit mal wieder ein sehr herzhaftes Brot mit Röstzwiebeln, Schinkenwürfeln und geraspeltem Käse gebacken. Das ist  quasi schon belegt und braucht nur noch einen Hauch Butter, in diesem Fall Tomatenbutter. Köstlich!



Du brauchst:
500 g Mehl
20 g Hefe
1 TL Salz
350 ml Mineralwasser (mit Sprudel)
75 g Röstzwiebeln
75 g Schinkenwürfel
75 g geraspelten Käse (bei mir Emmentaler)

So geht's:
Das Mehl in eine Schüssel füllen und eine Mulde hineindrücken. Die Hefe grob in eine Tasse bröckeln, das Salz zufügen und verrühren, bis sich die Hefe verflüssigt hat. Das funktioniert! Die Hefelösung und 350 ml Mineralwasser in die Mulde im Mehl geben, danach Röstzwiebeln, Schinkenwürfel und geraspelten Käse. Jetzt werden alle Zutaten miteinander verknetet, bis sich der Teig vom Schüsselrand löst. Sollte der Teig zu trocken sein, ein paar Tropfen Mineralwasser zufügen. Ist er zu klebrig, dann etwas Mehl zugeben. Den Teig zugedeckt im warmen, offenen Backofen ca. 15 Minuten gehen lassen. Die Schüssel aus dem Ofen herausnehmen und die Temperatur auf 200 Grad erhöhen. Den Teig zu einem runden Brotlaib formen, auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und ca. 55 Minuten backen. Das Brot ist gar, wenn man mit dem Fingerknöchel auf die Unterseite vom Brot klopft und es hohl klingt.




Das Brot habe ich erst in Butterbrotpapier eingeschlagen und dann in ein neues Leinen-Geschirrtuch, Kordel drumherum gewickelt und ein Etikett angehängt. So hübsch verpackt habe ich das Zwiebel-Schinken-Käse-Brot zusammen mit Tomatenbutter im Glas an eine Freundin verschenkt. 

Habt viel Spaß beim Backen und Genießen und vor allen Dingen ein schönes Wochenende!
bine