Donnerstag, 31. Juli 2014

Aus meiner Küche: Pull-apart-Cake mit roten Johannisbeeren und eine Erkenntnis

Diesen Pull-apart-Cake wollte ich unbedingt einmal ausprobieren. Lachte er mich doch schon auf dem Titel der LECKER Bakery Nr. 3/2013 an. Letztendlich ist die Zubereitung auch gar nicht schwer. Blöd nur, wenn man sich nicht so ganz an das Rezept hält, den Teig demnach nicht so groß ausrollt wie angegeben, die Teigquadrate kleiner zuschneidet als notwendig und eine 25 cm lange Kastenform wählt anstatt der benötigten 30 cm. 


Dann kann es nämlich passieren, dass der Teig beim Backen überquillt und einige der Quadrate quasi aus der Form und quer durch den Backofen schießen. So geschehen. Aber am Ende war der Pull-apart-Cake rein optisch gar nicht so weit entfernt vom Original - dank Zuckerguss und Johannisbeeren und wenn man nicht so genau hinschaut. Und super lecker war er sowieso. Erkenntnis: Backformgrößen werden in Rezepten nicht ohne Grund angegeben.



Für alle, die auf süß stehen: unbedingt mal backen. Das Rezept für diesen Pull-apart-Cake mit Johannisbeeren gibt's neben vielen anderen tollen Rezepten in der LECKER Bakery Nr. 3/2013 (Sommerspezial). Vielleicht ja was fürs Wochenende?

Liebe Grüße!
bine


Dienstag, 29. Juli 2014

Bloggerlife ⎟ Wissensmanagement via Pinterest

Meinen Account bei Pinterest habe ich schon länger, allerdings wurde er sehr stiefmütterlich betreut und fristete ohne jegliche eigene Pinnwand sein Dasein. Bis vor ein paar Wochen. Denn da bin ich durch mein zweites Studienheft im Bereich Wissensmanagement wieder auf Pinterest aufmerksam gemacht worden, quasi mit dem Zaunpfahl. Bislang bzw. bei meiner damaligen Registrierung bei Pinterest war die Plattform für mich eher undurchsichtig. Wie was wohin? Inzwischen habe ich einige Boards angelegt und mit verschiedenen Pins gefüttert. Hey, das war gar nicht so schwer. Ich sammle alles Mögliche in der Farbe Mint, dann gibt es zum Beispiel Boards zu den Themen nähen und DIY (letzteres muss sich noch füllen), je eines für Rezepte und Travel und speziell je eine Pinnwand für Norderney und Hamburg.



Für mich ist Pinterest sowohl eine Inspirationsquelle als auch eine Art Notizblock, denn ich kann mir Ideen und Anregungen holen und sie sofort sammeln, damit sie mir in der heutigen Zeit der Informationsflut nicht verloren gehen. 

Man verliert sich aber auch schnell in vielen schönen Bildern. Seien es toll eingerichtete Wohnzimmer mit noch schickeren Möbeln, hübsche Deko-Objekte, die man sich eh nicht leisten kann oder raffinierte DIY-Ideen, für deren Umsetzung man erst einmal Zeit und Geduld haben muss. Die Liste ist lang. Man klickt durch verschiedene Boards, von einem Pin zum nächsten und pinnt die tollsten Ideen, Bilder, Artikel auf den eigenen Pinnwänden. Aber ich finde es toll und bin gespannt, inwieweit sich meine Boards in der nächsten Zeit füllen und verändern werden. Ob ich dann in der Adventsszeit die Geduld, Zeit und Muße aufbringe, die perfekte Weihnachtsdeko umzusetzen, bleibt dennoch fraglich. Aber anschauen, sammeln und schön finden kann man ja ruhig.   

Wie ist es bei euch? Seid ihr bei Pinterest und wenn ja, wie intensiv nutzt ihr die Plattform?

Liebe Grüße!
bine


Samstag, 26. Juli 2014

Aus meiner Küche: Sommerbeeren-Tarte ⎮ #ichbacksmir

Hallo ihr Lieben, beim Juli-Thema von Claras #ichbacksmir-Aktion geht es um unsere ultimativen Sommerrezepte. Da fiel mir sofort eine köstliche Tarte mit frischen Sommerbeeren ein und ließ mir das Wasser im Mund zusammenlaufen. Ein einfacher Mürbeteig, gepaart mit Schmandcreme und meinen liebsten Beeren ...



Für eine Tarteform mit 26 cm Durchmesser (mit herausnehmbarem Boden)

etwas Butter für die Form  

Für den Mürbeteig:
250 g Mehl
120 g kalte Butter (in Flocken)
etwas abgeriebene Zitronenschale
25 g Puderzucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Prise Salz
1 EL kaltes Wasser
1 Ei

Alle Zutaten in einer Schüssel kurz mit Hilfe der Knethaken verkneten, dann rasch per Hand zu einem Mürbeteig verarbeiten, auf einer Lage Backpapier rund ausrollen und in die gefettete Tarteform stürzen. Den Mürbeteig am Rand etwas nach oben ziehen und mehrmals mit einer Gabel einstechen, danach in den Kühlschrank stellen. 

Für den Obstbelag:
500 g Sommerbeeren (Johannisbeeren, Erdbeeren, Heidelbeeren ...)

Beeren waschen, putzen, Erdbeeren ggf. halbieren oder vierteln. 

120 ml Kirschnektar
50 g Zucker
Saft einer halben Zitrone

Kirschsaft, Zucker und Zitronensaft in einem Topf zum Kochen bringen. In der Zwischenzeit

1 Päckchen Vanillesoßenpulver (zum Kochen)
75 ml kaltes Wasser

glatt rühren und mit dem Kirschnektar verrühren, weiter köcheln lassen, zwischendurch umrühren, dann die Beeren zugeben. Die Beerenmischung abkühlen lassen, damit immer wieder umrühren.

Für die Creme:
2 Becher Schmand 
1 Päckchen Vanillezucker
3 EL Zucker

in einem Rührbecher cremig schlagen und in den Kühlschrank stellen.

Den Mürbeteigboden im vorgeheizten Backofen ca. 20 bis 25 Minuten backen (200 Grad Ober-/Unterhitze). In der Form etwas auskühlen lassen, dann aus der Form lösen. Ist der Boden komplett ausgekühlt, die Schmandcreme daraufgeben und die Beerenmischung auf dem Schmand verteilen. Dann die Sommerbeeren-Tarte im Kühlschrank durchkühlen lassen.


Schön gekühlt eine echte Sommerliebe!

Habt ein schönes Wochenende!
bine


Dienstag, 22. Juli 2014

Wochenendnachlese ⎟ Sommer, Sonne, Sonnenschein auf Balkonien

Schon wieder Dienstag. Irgendwie vergeht die Zeit gerade wie im Flug. Im Turbo-Modus, wenn es den gibt. Kaum ist das Wochenende da, hat es auch schon wieder auf dem Absatz kehrt gemacht. Muss das sein? Hier steht gerade mal wieder so viel auf dem Zettel. Aber genug gejammert. 

Das Wochenende war wettertechnisch ein Träumchen (in Krefeld hielt sich der Regen zum Glück einigermaßen zurück). Und damit ich vom Über-30-Grad-Sommer auch etwas mitbekomme, wurde der Arbeitsplatz kurzerhand auf den Balkon unter den Sonnenschirm verlagert. Funktioniert also doch, das Lernen auf Balkonien. 


Der Hitze zum Trotz habe ich zweimal am Wochenende den Backofen angeschmissen. Einmal für die #ichbacksmir-Aktion von Clara (das Ergebnis gibt's am kommenden Wochenende hier zu sehen) und dann war da noch ein Rezept, das ich schon so lange einmal ausprobieren wollte, mit der Erkenntnis, dass Backformgrößen nicht grundlos in Rezepten angegeben werden. Mehr dazu demnächst.

Die Arbeit, das Fernstudium und sonstige "Kleinigkeiten" haben mich gerade fest im Griff, trotzdem konnte ich auf meiner imaginären Strichliste für Balkonien-Besuche meinerseits mindestens zwei Striche hinzufügen. Ha, wäre doch gelacht, wenn ich es nicht schaffen würde, am Ende des Sommers dieses Häkchen auf meiner Sommer-Wunschliste zu setzen. Also Sonne, komm' raus und zeige dich!

Ich pflege dann jetzt mal meinen "Immer-wieder-dienstags"-Muskelkater und wünsche euch eine schöne Woche!
bine


Freitag, 18. Juli 2014

Sommerliebe ⎟ Meine Wunschliste für den Sommer

Da ist er, der Sommer. 30 Grad und knalle Sonne. Was gibt es da Schöneres, als im Garten oder auf Balkonien die Nase gen Himmel zu strecken und die Seele baumeln zu lassen? Nicht viel. Und viel mehr kann und möchte man bei diesen Temperaturen auch gar nicht machen, oder? Vielleicht noch die Füße in den Sand stecken und im Meer oder See baden. Ich gehe aber mal davon aus, dass uns die derzeit 30 Grad nicht bis in den Spätsommer begleiten werden, sodass man auch bei angenehmen 20 bis 25 Grad das ein oder andere unternehmen möchte. Nic/luziapimpinella hatte vor Kurzem eine Sommer-Wunschliste erstellt. Ich mache es ihr einfach nach und daher gibt es jetzt hier meine Wünsche für den Sommer.


Ich freue mich drauf, die Füße in den Sand zu stecken und ein paar Bahnen zu schwimmen. Dafür fahre ich zu Mama, denn da habe ich See und Sandstrand quasi direkt für der Tür. Dann möchte ich nach Hamburg fahren und ein Eis auf der Schanze essen und, wenn irgendwie zeitlich und wettertechnisch machbar, am Elbstrand sitzen und Pötte gucken (und wieder die Füße in den Sand stecken). Die Hamburgtour ist schon geplant für Mitte September, das mit dem Eis sollte dann schon mal kein Problem sein. Ich möchte mir endlich eine neue, gute Kamera kaufen - ein schöner, aber auch teurer Wunsch (Susanne hat mich da ja schon ein wenig inspiriert). Dann schreit mein Balkon danach, einfach öfter besucht zu werden (in der Hoffnung auf viele schöne Sommertage), und für den neuen Balkontisch fehlt noch ein bunter Tischläufer. Natürlich selbst genäht! Im September geht's auf eine Bloggerreise auf die Insel Borkum, worauf ich mich wirklich sehr freue. Da wird dann hoffentlich die neue Kamera mein ständiger Begleiter sein. Ein schon recht alter und an sich kleiner Wunsch ist, endlich mal wieder ein Buch zu lesen (außer meiner Studienunterlagen). Ich hoffe, dass ich in den zwei Wochen Sommerurlaub im September, die ich weitestgehend zu Hause verbringen werde, ein Häkchen dahinter setzen kann. Und dann gibt es da noch einen Herzenswunsch für diesen Sommer: dass meine Nichte kerngesund und putzmunter das Licht der Welt erblickt.

Diese Liste darf natürlich noch um einiges ergänzt werden. Und welche Wünsche habt ihr für den Sommer? 

Liebe Grüße und ein traumhaftes Wochenende!
Bine


Mittwoch, 16. Juli 2014

Aus dem Nähzimmer ⎟ Kategorie Kinderkram {Shop-Update}

Guten Morgen, ihr Lieben! War gestern jemand von euch in Berlin auf der Fanmeile oder habt ihr wie ich vorm Livestream gehangen? Ich fand's spannend, wobei die Glücksgefühle so langsam wieder einen normalen Pegel erreichen. Sollten sie auch, sonst komme ich gar nicht mehr zum Arbeiten. Hier hat es die letzten 1,5 Wochen nämlich fast jeden Tag BÄÄM gemacht - im positiven Sinne, zum Glück. Das heißt aber auch, dass es viel zu tun gibt. Beschwerde einlegen? Nö, das kann gern so weitergehen. Das Zeitmanagement ist dann meine Sache. :-)

Heute gibt's noch einmal was aus der Kategorie Kinderkram zu sehen. Der nächste Auftrag für Feuchttüchertaschen aka "Pampersschleudern" ist bereits ins Haus geflattert und da habe ich mir gedacht, doch auch welche für den Shop zu nähen. Diese drei Exemplare wandern nun nach und nach in den Shop



Eine ganz kindgerecht mit Auto-Motiv und zwei in schwarz-weiß. Übrigens lassen sich die Taschen nicht nur als kleine Windeltasche oder Feuchttüchertasche nutzen, sondern auch als Kulturbeutel. In der schwarz-weißen Version sogar für Große. Ende der Eigenwerbung. :-)

Wünsche euch einen sonnigen Tag!
bine


Montag, 14. Juli 2014

Aus dem Nähzimmer ⎟ Das Nähabteil wurde aufgerüstet und ja, wir sind Weltmeister!

Guten Morgen, ihr Lieben! Ich bin immer noch ein wenig geflasht vom glorreichen WM-Finale und unserem Sieg gestern. Wir sind Fußball-Weltmeister! Yeah! Ich habe das Spiel zu Hause vom Sofa aus gesehen, mit dabei der Laptop auf meinem Schoß und zahlreiche Tweeds in meiner Twitter-Timeline. Was war das aufregend! Erkenntnis: Mädels, wir heiraten den Neuer einfach alle. :-)

So, und wie bekomme ich nun die Kurve zum etwas erweiterten Nähabteil? Gar nicht. Egal, ich zeige es euch einfach. 


Mehr Arbeitsfläche musste her und da die Möglichkeiten begrenzt sind, gab es einen einfachen weißen Tisch, den ich über den schon vorhandenen Rollcontainer stellen konnte. Eigentlich war die zusätzliche Arbeitsfläche für den Laptop gedacht (und vielleicht auch mal für einen festen Rechner), aber wie ihr seht, haben sich bereits diverse Stoffstapel breit gemacht. Wie gut, dass ich da noch flexibel bin. 

Es ist sicherlich nicht die weltmeisterlichste Lösung (ha, da war die Kurve!), aber für "mal eben schnell" und dann auch noch für wenig Geld bin ich ganz zufrieden. Und optimieren kann man den Arbeitsplatz ja immer noch. 

Einen schönen Start in die Woche brauche ich an dieser Stelle ja nicht mehr wünschen, den haben wir wohl. :-) 
Daher: liebe Grüße!
bine


Freitag, 11. Juli 2014

Mein Fernstudium: Social Media Management ⎟ Über die Reputation im Social Web

Moin! Gebt ihr ab und an mal euren Namen in eine Suchmaschine ein? Wenn man viel im Social Web unterwegs ist, egal ob privat oder beruflich, sollte man das hin und wieder mal machen. Das kann ganz spannend sein. Suche ich selbst nach meinem vollen Namen, also meinem Klarnamen, finde ich mich auf den ersten paar Ergebnisseiten nicht wieder. Gebe ich hingegen binedoro als Suchbegriff ein, nehmen mein Blog, Homepage, Shop etc. die ersten Plätze ein. Okay, es ist auch kein Allerweltswort wie mein echter Name, eher speziell und man findet mich eben meist unter diesem Namen in sozialen Netzwerken.   


Im ersten Studienmonat meines Fernlehrgangs ging es neben vielem anderen um die Reputation im Web, unsere digitale Identität, also um  den Ruf im Netz, und die damit verbundenen Chancen und Gefahren. Ich möchte hier gar nicht so sehr in die Tiefe gehen, einfach nur ein paar Aspekte festhalten, die jeder mal für sich überprüfen oder beantworten kann, wenn er mag. Nicht jeder Punkt spielt bei jedem eine Rolle - das hängt natürlich davon ab, mit welchem Ziel und wie viel man im Social Web unterwegs ist, ob privat oder beruflich.

  • Habe ich ein authentisches, professionelles Profilbild?
  • Bin ich auf allen Kanälen mit dem gleichen Namen vertreten (falls bereits vergeben mit einem Zusatz)? 
  • Sind Optik und Kommunikation auf allen Kanälen stimmig?
  • Stichwort Kontinuität: aktive Kommunikation 
  • Unpersönliche Ansprache vermeiden
  • Schreiben andere über mich? Den eigenen Namen googeln!
  • Auf welchen Plattformen bin ich aktiv und wie oft poste ich? 
  • Mein Content: unterhaltsam, nutzwertig, charmant, humorvoll?
  • Neugierde wecken! 
  • Ehrlich, respektvoll und glaubwürdig kommunizieren
Ich fand es sehr spannend, meine Online-Profile dahingehend einmal zu prüfen. Vor Kurzem habe ich meine Profilbilder aktualisiert, denn ich wurde ja ein paar Mal - unabhängig voneinander - darauf aufmerksam gemacht, dass ich auf den Bildern wesentlich älter aussehe, als ich eigentlich bin. Das konnte ich ja nicht auf mir sitzen lassen. :-) Mit den neuen Profilbildern (okay, ich habe zwei, aber aus einer Fotoserie) fühle ich mich deutlich wohler. 

Und jetzt bin ich gespannt auf eure Erfahrungen und auf welchen Suchergebnisseiten ihr euch wiederfindet. 

Habt einen schönen Start ins Wochenende!
bine


Mittwoch, 9. Juli 2014

Aus meiner Küche ⎟ Meine neuen alten Keramikförmchen von meiner Oma + leckeres Himbeer-Crumble

Ihr Lieben, heute muss ich euch etwas zeigen, womit ich schon als kleiner Stöpsel bei Oma und Opa "kochen" gespielt habe. Diese kleinen, bunten Keramikförmchen mit ihren Holzpfännchen haben bereits um die 50 Jahre auf dem Buckel, standen aber zuletzt jahrelang unbenutzt im Küchenschrank. Ich glaube, ich habe sie noch nie wirklich in Aktion gesehen, außer bei meinen Kochsessions in meiner Kindheit. Es gab Wassersuppe und kalte Mehlschwitze. Als vor Kurzem bei meiner Oma aufgrund von Sanierungsarbeiten ausgemistet wurde, hat meine Mama diese sechs Förmchen samt Holzpfännchen zum Glück an sich genommen. Jetzt dürfen sie bei mir wohnen und kamen auch gleich zum Einsatz. Zum Verstecken einfach zu schön!



Ich habe ein schnelles Himbeer-Crumble gezaubert und einfach improvisiert, da ich nur diese Förmchen füllen wollte.

Ca. 150 g TK Himbeeren auftauen lassen, auf die Formen verteilen und etwas Vanillezucker darüber streuen. Je einen kleinen Klecks Creme fraîche auf das Obst geben. 50 g Mehl mit 30 g Butter, 10 g braunem Zucker und etwas Vanillezucker zu Streuseln kneten. Streusel gleichmäßig verteilen und bei 180 Grad in den Backofen schieben. Ich habe nicht auf die Uhr geschaut, aber es werden so ca. 15-20 Minuten gewesen sein. Das Himbeer-Crumble aus dem Ofen nehmen und etwas abkühlen lassen. Die Menge könnt ihr je nach Form einfach verdoppeln oder verdreifachen. Lasst es euch schmecken!



Habt ihr auch so alte Küchenschätze, an denen Erinnerungen hängen und die einfach zu hübsch sind, als sie nicht zu nutzen? Ich bin gespannt!

Liebe Grüße!
bine


Mittwoch, 2. Juli 2014

#freezeplease ⎟ Meine liebsten Momente im Juni

Moin! Da hat sich Nic/luziapimpinella ja wieder was Feines ausgedacht: eine neue Mitmach-Aktion, bei der wir unsere liebsten und schönsten Momente eines Monats sammeln. Momente, die wir gern für immer einfrieren würden, um sie bei Bedarf einfach wieder auftauen zu können: #freezeplease 


Der Juni war ein sehr anstrengender und abwechslungsreicher Monat für mich. Ich habe mit meinem Fernstudium zur Social Media Managerin begonnen, habe viel gelernt mit dem Ziel, die erste Etappe noch im Juni zu schaffen und die verlangte Einsendeaufgabe einzureichen. Das habe ich geschafft und in dem Moment, als die Arbeit eingereicht war, viel mir ein mittelgroßes Steinchen vom Herzen. Und noch eines, als ein paar Stunden später bereits meine Note eintrudelte (mein Fernlehrer war echt auf Zack). Yeah! Dann hat im Juni mein erstes, selbst veranstaltetes DaWanda Verkäufertreffen stattgefunden. Es war ein sehr entspannter und zugleich spannender Abend mit neun Mädels. Der Freund meiner Mama hat am Strand der Blauen Lagune in Wankum seinen Geburtstag gefeiert. Strand, See, Sonne, grillen, Armbänder aus Weingummischnüren häkeln ... was will man mehr? Siehe Foto oben. Und ich habe zwei große Patchworkdecken genäht. Auch wenn das nicht meine ersten waren, bin ich trotzdem immer wieder stolz, wenn so ein Teil dann fertig ist. Die erste bewohnt jetzt meine Couch, die zweite ist im Shop zu haben. Mein persönliches Highlight hielt dann aber noch der letzte Tag im Juni bereit: Ich hatte kurzfristig die Möglichkeit ein richtiges Kracher-Pferd zu reiten. Da merkt man erst einmal, was man kann oder eher was man nicht kann. Aber es war toll. Ich könnte mich daran gewöhnen.

Das waren meine liebsten Juni-Momente. Macht ihr auch mit? Welche Momente würdet ihr am liebsten für länger einfrieren? Hier geht's zur Linksammlung.

Macht's euch schön!
bine


Dienstag, 1. Juli 2014

Aus dem Nähzimmer ⎟ Achtung Mädchenkram: U-Heft-Hüllen und Pampersschleudern für Zwillingsmädchen

Schon länger nicht mehr genäht, aber sehr gelungen, finde ich: 2 Sets für die Zwillingsmädchen einer Freundin, Lotta und Leni, bestehend aus je einer Pampersschleuder und einer Hülle fürs U-Heft. Fragezeichen beim Begriff Pampersschleuder? Weil in diese Tasche mehr hineinpasst als ein Paket Feuchttücher, also zum Beispiel zwei Windeln, Creme und/oder ein Body. Als kleine Alternative zur  großen Wickeltasche, die man mal eben unten in den Kinderwagen "schleudern" kann (hier habe ich schon einmal eine gezeigt).




Den Schnitt für die Pampersschleuder habe ich noch etwas angepasst, das heißt die Tasche ist jetzt noch etwas höher als bisher. Wirklich praktisch! Meine Schwester wünscht sich für die Mini-Maus auch eine neue in Mädchenfarben. 




Ein wirklich schöner Auftrag. Danke dir, liebe Tina! Ich hoffe, die Sets kommen bei deinen Mädels gut an.

Übrigens: Ein weiterer Beitrag für mehr Näh-Content auf dem Blog. 

Liebe Grüße!
bine

PS: Wer auch so eine Pampersschleuder oder sogar ein Set mit U-Heft-Hülle fürs Baby haben möchte, der kann gern per Mail bei mir anfragen. :-)

Edit: Die Mama findet die beiden Sets auf jeden Fall toll! Die beiden Mädels wurden - ehrlich gesagt - gar nicht gefragt. Ich gehe aber mal davon aus, dass sie sie schön finden, könnten sie es nur schon sagen. :-)