Freitag, 27. Februar 2015

Geschafft! Meine Erfahrungen mit dem Fernstudium

Ihr habt es wahrscheinlich auf Facebook oder Instagram bereits mitbekommen: Ich bin durch mit dem Fernstudium, habe es erfolgreich abgeschlossen und darf mich jetzt Social Media Managerin nennen. Das sagt zumindest mein Zeugnis. Aber der Titel allein ist natürlich nicht alles, entscheidend ist, ob man das, was dahintersteckt, auch verinnerlicht hat und anwenden kann. Das möchte ich künftig natürlich unter Beweis stellen. 

Mich erreichten in den letzten Monaten einige Fragen rund um das Fernstudium: "Wo machst du das?", "Wie umfangreich ist es?", "Wie lange dauert das?". Heute gibt es ein paar Antworten und einen Erfahrungsbericht von mir. Und bevor jemand fragt: Dieser Post ist keine bezahlte Werbung, sondern rein meine persönliche Meinung und Erfahrung.


Bei der Suche nach einem geeigneten Anbieter gab es verschiedene Kriterien an das Fernstudium an sich, die mir wichtig waren: Es sollte fundiertes Wissen vermitteln und mich umfassend schulen. Der Zeitraum sollte dennoch überschaubar und das Studium neben dem Beruf zu stemmen sein. Natürlich hat der finanzielle Rahmen auch eine Rolle gespielt. Entschieden habe ich mich letztendlich für den Fernlehrgang beim ILS. Und das war eine sehr gute Entscheidung. 

Großen Respekt hatte ich vor der Selbstdisziplin beim Lernen, denn die Berufsschule ist immerhin schon 11 Jahre her, die Abiturzeit noch länger, und das Fernstudium heißt nicht umsonst so, denn lernen muss man - mehr oder weniger - allein. Seine Zeit teilt man sich selbst ein und bestimmt damit das Tempo. Angesetzt ist dieser Fernlehrgang auf 12 Monate, aber mit der Möglichkeit, um ein halbes Jahr kostenfrei zu verlängern. Beim ILS kann man übrigens 4 Wochen lang testen, ob einem die gewählte Fachrichtung und das System "Fernlernen" zusagt oder nicht. Ich konnte mich dann aber gut disziplinieren, auch wenn sich der Schokoladenkonsum in den letzten Monaten deutlich erhöht hat.

Ich war schon ganz schön aufgeregt, als der Paketbote ein paar Tage nach der Anmeldung mit den ersten sechs Studienheften vor der Tür stand (13 gibt es insgesamt). Ehrlich gesagt, musste ich mich in die ersten Unterlagen echt reinknien, was aber wahrscheinlich daran lag, dass ich erst einmal wieder Zugang zum Lernprozess bekommen musste. 

Die Studienabschnitte sind logisch aufeinander aufgebaut und die Studienmaterialien leicht verständlich, aber recht komplex und fundiert. Denn es gilt nicht nur die Unterlagen durchzuarbeiten. Je nach Thema gibt es jede Menge weiterführendes und begleitendes Material (Blog-Artikel, Interview-Videos etc.), das online recherchiert und bearbeitet wird. Von den verschiedenen Social-Media-Plattformen, die es zu testen und anzuwenden gilt, mal abgesehen. Neben zahlreichen Übungsaufgaben innerhalb der Studienunterlagen muss zu jedem Studienabschnitt eine sogenannte Einsendeaufgabe eingereicht werden. Diese wird dann vom jeweiligen Fernlehrer korrigiert und benotet. Aufregung pur, sage ich euch. Wie früher in der Schule, wenn der Lehrer die korrigierten Klausuren verteilte. 
Ein Tipp: Die angegebenen acht Stunden pro Woche, die man einplanen soll, reichen aus meiner Sicht nicht bei jedem Thema aus. Jedenfalls nicht inklusive Bearbeitung der Einsendeaufgaben. Es ist natürlich auch nur ein Richtwert, aber man sollte den Zeitaufwand im Blick haben.

Nach verbindlichen Studienabschnitten wie z. B. (Micro-)Bloggen, Corporate Sites, Monitoring, SEO und Public Relations im Social Web, gibt es verschiedene Wahlmodule (von denen man mindestens eines abschließen muss). Entschieden habe ich mich für Social Campaigning/Fundraising 2.0 und das Modul Community Management. Die größte Panik hatte ich übrigens davor, einen eigenen Podcast zu produzieren. Meine Stimme auf Band? Geht gar nicht - dachte ich zumindest. Letztendlich fand ich es dann gar nicht mehr so schlimm (ich hatte darin über die Blogst Konferenz 2014 berichtet). Ihr wollt nicht wissen, wieviele "Ähm's" ich herausgeschnitten habe. Nach dem zehnten habe ich aufgehört zu zählen. 

Damit man nicht ganz allein in seinem Kämmerlein sitzt und lernt, gibt es das Online-Studienzentrum vom ILS. Dort hat man die Möglichkeit, sich mit anderen Studierenden auszutauschen, Fachfragen an die Fernlehrer zu stellen, seine Noten im Blick zu behalten und die Einsendeaufgaben einzureichen.

Für mich war sowohl die Fachrichtung Social Media Management als auch das Fernlehrgang-Modell an sich und ILS als Anbieter genau richtig. Ich habe viel Neues gelernt und konnte einiges vertiefen. Eigentlich hatte ich vor, öfter mal über das eine oder andere Thema hier auf dem Blog zu schreiben, aber das hat nur selten funktioniert. Zu Beginn hatte ich mal was zur Reputation im Social Web veröffentlicht, zum Wissensmanagement via Pinterest und einen kleinen Twitter-Knigge.

So, das war jetzt viel Text. Habt ihr bis hierhin mitgelesen? Dann hoffe ich, dass ich viele Fragen beantworten konnte. Habt ihr noch weitere, stellt sie mir gern per Kommentar oder E-Mail. 

Übrigens bin ich schon gespannt auf die re:publica in Berlin. Zum einen war ich noch nie dabei und zum anderen findet dort immer ein "Klassentreffen" vom ILS statt. Das heißt, Fernlehrer und (ehemalige) Studenten treffen. Ich freu mich schon! 

Liebe Grüße!
Bine


Montag, 23. Februar 2015

DIY-Workshop ⎟ Stempel herstellen & Textilien bedrucken #1

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Vielen Dank vorab an das Team von Buttinette, das mir freundlicherweise einen Teil des Materials zur Verfügung gestellt hat.

Ihr Lieben, was für ein tolles Wochenende! Am Samstag hatte ich ein paar Blogger-Mädels zu einem kleinen DIY-Workshop zu mir nach Hause eingeladen. Mehr kreatives Chaos geht kaum. Es war schön und es sind noch schönere Taschen und Kissenhüllen dabei entstanden. Und weil es so viel Spaß gemacht hat, zeige ich euch heute ein paar Eindrücke.

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Wir haben aus Moosgummi und Holzträgern ganz individuelle Stempel hergestellt: Von Konfetti über Cupcakes bis hin zu Lego-Männchen war alles dabei. 

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Kreativ ausgetobt haben sich Monika, Janine S., Sabine, Janine O. und Nele. Auf deren Instagram-Accounts oder Blogs könnt ihr bestimmt bald die Ergebnisse genauer unter die Lupe nehmen, meine zeige ich euch auch noch im Detail. Alle Mädels bekommen in den nächsten Tagen noch Post von mir, denn es warten noch von jedem selbst bedruckte Schnittteile für Täschchen darauf, von mir zusammengenäht zu werden. Als kleines Goodie sozusagen. 

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Für das leibliche Wohl war natürlich auch gesorgt. So konnte ich endlich meine neue Kuchenplatte offiziell mit leckersten Cheesecake-Brownies einweihen. Es hat mir super viel Spaß gemacht, den Workshop zu organisieren, Ideen zu sammeln und das Material zusammenzustellen. 

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Es war ein toller Workshop bis tief in die Nacht, der unbedingt wiederholt werden sollte. Da waren sich (zum Glück) alle einig. Und ich hoffe, dass dann auch Ulli und Katja dabei sein können.

Habt eine schöne Woche!
Bine


Donnerstag, 19. Februar 2015

DIY ⎟ Kleine Kuchenplatte selbstgemacht

Es gibt ja Zeiten, da sprudeln die Ideen nur so aus einem heraus. Diese Zeiten finde ich persönlich ja deutlich besser als solche, in denen einem so gar nichts einfallen will. Für diese Phasen gibt es hier aber glücklicherweise zahlreiche Notizhefte, in denen Ideen schlummern und die man dann einfach mal durchblättern kann. 

Lange habe ich nach einer hübschen kleinen Kuchenplatte oder Schale mit Standfuß gesucht, aber irgendwie ist mir nicht die passende begegnet. Warum dann nicht einfach selbst herstellen? Na klar! Aber wie? 

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Beim letzten Baumarktbesuch riefen mir dann einfache Tontöpfe und deren -untersetzer "Hallo, nimm' uns mit!" hinterher und da war sie wieder, die Idee der selbstgemachten Kuchenplatte. Nicht lange überlegt, die richtigen Größen zusammengestellt und in den Einkaufswagen gepackt. Zu Hause angekommen wurde dann gleich wieder die Acrylfarbe gezückt und die Einzelteile bemalt.

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Die glasierte Innenfläche des Untersetzers habe ich so belassen, damit man sie leicht auswischen kann, falls mal Schokokrümel oder Spuren von Sahnetörtchen hinterlassen werden. Schale und Fuß habe ich nach dem Trocknen mit Kraftkleber zusammengeklebt. Und fertig ist die DIY-Kuchenplatte, bereit für die nächste Kaffeetafel oder Candy Bar.

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Gut zu wissen: Tontöpfe und Untersetzer gibt es ja in vielen verschiedenen Größen. Und ich weiß schon, was beim nächsten Baumarktbesuch wieder im Einkaufswagen landet. Wie wäre es mit einer Kuchenplatte in schwarz-weiß oder einer Schale in knalligem Pink? 

Während ihr euch jetzt über eure neue Kuchenplatte Gedanken macht und Material im Baumarkt oder Gartencenter besorgt, freue ich mich auf heute Abend, denn dann findet in Krefeld wieder ein DaWanda-Verkäufertreffen statt.

Liebe Grüße!
Bine


Dienstag, 17. Februar 2015

Aus dem Nähzimmer ⎟ Neue Rezeptemappen plus Designmarkt-Termine

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Guten Morgen! Am Wochenende hat sich ein mittelgroßes Zeitfenster aufgetan, das ich direkt genutzt habe, um neue Rezeptemappen zu nähen. Und das ohne rote Pappnase oder geschminkte Bartstoppeln. Karneval ist nicht (mehr) so meins, da war ich lieber produktiv (und mit der Familie am Hülser Berg spazieren und Sonne tanken).

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Genäht habe ich die Rezeptemappen wieder aus Baumwollstoff mit Holzmuster und ein paar in uni. Nach und nach wandern sie auch in den Shop, natürlich inklusive Heft in schwarz-weiß, in dem man direkt die Lieblingsrezepte notieren kann.

Wer solch ein Heft selbst herstellen und gestalten möchte, für den gibt es hier die Gratis-Vorlage zum Ausdrucken

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Ich bin übrigens im März für euch unterwegs! Am 8. März 2015 findet ihr binedoro Produkte auf dem Handmade-Markt in der Turbinenhalle Oberhausen und eine Woche später am 15. März 2015 in Essen auf dem Designmarkt "Zucker für die Seele". Wer kommt mich besuchen? Ich freu' mich schon, denn der letzte Designmarkt liegt ja schon wieder ein Weilchen zurück.

Ich wünsch euch einen schönen Tag!
Bine


Freitag, 13. Februar 2015

Aus meiner Küche ⎟ Heidelbeer-Tarte

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Heute kredenze ich euch meinen derzeitigen Lieblingskuchen: eine Heidelbeer-Tarte mit knusprigem Boden und einer Creme aus Mascarpone und weißer Schokolade. Göttlich, sage ich euch.

Die Beeren und einen Teil der weiteren Zutaten habe ich freundlicherweise von wildeblaubeeren.de zur Verfügung gestellt bekommen. 

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Für den Boden 150 g Butter schmelzen. 220 g Mehl mit 80 Zucker, 1 Päckchen Vanillezucker und 1 Prise Salz mischen und mit der Butter verkneten. Den Mürbeteig in eine gefettete Tarteform geben und einen kleinen Rand formen. Bei 180 Grad ca. 25 Minuten backen, dann auskühlen lassen und aus der Form lösen.

Für die Creme 100 ml Sahne mit 1 Päckchen Sahnesteif schlagen. 220 g Quark, 1 Päckchen Vanillezucker und 150 g Mascarpone verrühren, die geschlagene Sahne unterheben. 100 g weiße Schokolade überm Wasserbad schmelzen und unter die Quarkmasse heben. Die Creme auf dem abgekühlten Boden verteilen.

Für den Belag mind. 300 g Heidelbeeren (aus dem Glas) vorbereiten. Ich habe ein großes und ein kleines Glas Heidelbeeren abtropfen lassen, sodass ich auf ein Abtropfgewicht von ca. 330 g gekommen bin. Die Beeren auf der Creme verteilen und fertig ist eine köstliche Tarte, die auch noch sehr hübsch anzusehen ist. 

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Vielleicht wollt ihr eurem Liebsten ja morgen mit dieser Tarte den Tag versüßen? Ich wünsche euch viel Spaß beim Backen und Genießen!
Bine


Dienstag, 10. Februar 2015

Aus dem Nähzimmer ⎟ Taschen hat man nie genug

Seht ihr das auch so? Ich freu mich jedenfalls über meine neue geräumige Umhängetasche und stelle fest, dass ich schon länger keine Tasche mehr genäht habe. Diese hier könnte meiner bisherigen Begleiterin wirklich den Rang ablaufen.

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Schönster grau-melierter Leinenstoff, den ich schon länger hüte, trifft auf dunkelbraunes Kunstleder. Den Schnitt habe ich kurzerhand selbst erstellt. Maßgabe war, dass locker auch Unterlagen in DIN A4 hineinpassen - jetzt hat sogar ein schmaler Ordner darin Platz. Etwas beutelartig sollte sie sein und nur einen Trageriemen haben. Perfekt!

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Jetzt kann ich schon einen Punkt von meiner #nähenfürmich2015-Liste abhaken. Die Stoffe für zweimal FrauMadita liegen hier übrigens auch schon bereit und wandern die Tage mal fürs erste Einlaufen in die Waschmaschine. 

Habt ihr in 2015 schon etwas nur für euch genäht? Dann zeigt es doch auf Instagram und taggt das Bild mit #nähenfürmich2015. Ich bin gespannt, mit welchen Nähwerken wir uns dieses Jahr eine Freude machen.

Liebe Grüße!
Bine


Donnerstag, 5. Februar 2015

DIY ⎟ Holztablett bemalen

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Irgendwie rast gerade die Zeit. Empfindet ihr das auch so? Wir haben schon wieder Februar, der erste Monat in 2015 ist rum und ich bin ein Jahr älter. Und heute ist auch schon wieder Donnerstag, DIY-Donnerstag wohlgemerkt. Starten wir also mit was Buntem in den Tag!

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Ich habe mir vor Kurzem ein einfaches, unbehandeltes Holztablett gekauft und beim Ein- und Aufräumen meines neuen Schubladenschranks einen ganzen Schwung Acrylfarben entdeckt (mehr als ich dachte!) und drauf los gepinselt. Na gut, nicht ganz. Vor dem Bemalen ist es hilfreich, die gewünschten Flächen auf dem Tablett mit Maskingtape oder Kreppband abzukleben, damit man saubere und vor allem gerade Linien erhält. Manche Flächen habe ich am Rand innen hochgezogen bzw. den Tablettrand außen auch bemalt. Das dunkle Petrol wollte nicht so ganz mitmachen. Trotz gutem Anrühren der Farbe und zweifachem Anstrich ist die Fläche nicht ganz gleichmäßig geworden. Aber das ist mir egal, ich lass das jetzt so. Und wenn jemand fragt: Das soll so sein. 

Damit die Farbe dauerhaft hält und das Tablett auch richtig zum Einsatz kommen kann, sollte man noch mit Klarlack lackieren. Ich habe mir diesen Schritt erst einmal gespart. Mir reicht, dass es schön aussieht. 

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Ich finde, so ein selbst bemaltes Tablett ist auch eine prima Geschenkidee. Was meint ihr? Dieses hier wird jetzt aber erst einmal meine Küche aufhübschen. 

Habt einen schönen Tag trotz knackig-kalten Temperaturen!
Bine


Dienstag, 3. Februar 2015

Aus dem Nähzimmer ⎜ Neue Farben, neue Kissen!

Neue Farben für frühzeitige Frühlingsgefühle! Ich habe es doch tatsächlich geschafft, einige Kissenbezüge fertig zu nähen. Yeah! Wie schon angekündigt, gibt es ein paar neue Produkte und Altbewährtes in anderen Farben oder mit kleinem Update. 

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Die Kissenbezüge werden in den nächsten Tagen nach und nach in den binedoro Shop wandern. Aber bevor ich mich dafür an den Schreibtisch setze, gehe ich jetzt erst einmal Geburtstag feiern. 

Ich wünsch euch was!
Bine



Montag, 2. Februar 2015

Home ⎟ Mein Wohnzimmer & das Thema Cocooning #BIWYFI

Ich mag mein Wohnzimmer gerade sehr. Und ich mag das Fotoprojekt "beauty is where you find it" von Nic/luzia pimpinella, das in diesem Jahr wiederbelebt wurde und nun mit monatlichen Themen daherkommt. Das Januar-Thema: cocooning. Ha, das passt doch gut zusammen.


Anfang des Jahres habe ich den langfloorigen, beigefarbenen Schmutzfänger aus dem Wohnzimmer verbannt und mir einen feinen Läufer mit tollem Muster vor die Couch gelegt. Auf Instagram hatte ich euch schon gezeigt, wie es so ganz ohne Teppich aussieht. Ich bin noch unschlüssig, ob mir die dunkle Seite besser gefällt oder doch die helle. Der Teppich ist nämlich von beiden Seiten schön. Ach, ich wechsle einfach nach Lust und Laune! Das Befreien des alten Teppichs war ein Teil meiner Aufräum- und Ausmistaktion, die mich, wie ihr wahrscheinlich wisst, immer wieder mal überkommt. Vor allem aber zum Jahreswechsel. Dann räume ich auf und um, trenne mich von Kleidung, die ich eh nicht mehr trage, sortiere meinen Arbeitsplatz, beseitige die Papierablage. Ich räume mein Zuhause auf. Das tut gut. 

Da ich ja kein separates Arbeitszimmer habe, gibt es im Wohnzimmer, wie ihr wisst, ein Nähabteil. Das hat natürlich zur Folge, dass das Wohnzimmer nicht immer nach Wohnzimmer aussieht, aber zu 90%. Denn ich mag es aufgeräumt und kann von mir behaupten, dass ich sehr ordentlich bin. Daher zeigt das Foto oben freudigerweise keinen Seltenheitszustand. In meine Couchecke ziehe ich mich gern zurück: zum Lesen, zum Lernen, Fernsehschauen. Aber auch mal, um einfach nichts zu tun. Hier fühle ich mich wohl, hier fühle ich mich zu Hause.


Habt einen tollen Start in die neue Woche!
Bine