Donnerstag, 30. April 2015

Ein wenig Alltagsgeschehen und ein kleines Shop-Update

Ihr Lieben, abgesehen von gestern Abend (wegen einer kleinen Back-Session) schleppe ich mich derzeit um 22 Uhr in Richtung Schlafzimmer und bin nach einer Krimi-Seite eingeschlafen. Nichts mehr mit nächtlichen Näh- oder sonstigen kreativen Aktionen. Zumindest momentan nicht. 

Seit Montag hat mich der neue Job mit spannenden Aufgaben und einem tollen Team voll im Griff. Überzeugen konnte ich die Kollegen heute auf jeden Fall schon mal mit selbstgebackenen Amerikanern und Törtchen zum Einstand. Kuchen geht immer, oder?

Da ich morgen ausschlafen kann, habe ich mich gerade darangesetzt, ein paar weitere Kosmetiktäschchen mit Sprechblase in den Shop zu stellen, die hier schon ein paar Tage fertig bedruckt und genäht liegen. Sogar die Fotos waren schon gemacht, aber mein privates Zeitmanagement hat an den letzten Abenden die Priorität auf Füße hochlegen gesetzt. Empfinde ich als eine sehr gute Idee! Nun sind die Täschchen aber online und stehen für euch bereit.

binedoro Blog, Täschchen mit Sprechblase, smile

In den letzten Wochen habe ich weiter ausgemistet, sortiert und aufgeräumt. Da auch mein Stoff- bzw. Materiallager endlich sichtbar kleiner werden soll, sind noch einige weitere Produkte entstanden, die ich nach und nach in den Shop stellen werde. Und ein paar neue DIY-Ideen gibt's übrigens auch. Aufräumen befreit ungemein!

Während der eine oder andere von euch in den Mai tanzt, schnappe ich mir jetzt gleich noch meinen Krimi. Am vergangenen Wochenende habe ich nämlich endlich mal wieder angefangen ein Buch zu lesen. Ein Punkt, den ich auf meiner Sommer-Wunschliste im letzten Jahr leider nicht umgesetzt hatte.

In diesem Sinne: gute Nacht!
Bine


Montag, 27. April 2015

Bloggerlife ⎟ DaWanda Designmarkt im 25hours Hotel The Goldman

binedoro Blog, 25hours Hotel The Goldman, Frankfurt

Ihr Lieben, am vergangenen Wochenende habe ich einen Designmarkt in einer besonderen Location besucht. Ich war diesmal nicht als Aussteller unterwegs, sondern bin der Einladung von DaWanda gefolgt und habe als Blogger an der Pre-Shopping-Night am Freitagabend teilgenommen. Als Veranstaltungsort hat das 25hours Hotel The Goldman in Frankfurt seine Pforten geöffnet. Die DaWanda-Shops haben jeweils eines der ausgefallenen Zimmer bezogen und zu einer besonderen Verkaufsfläche umfunktioniert.  

Um den Abend nach der Shoppingtour entspannt ausklingen zu lassen, habe ich ebenfalls direkt im Hotel eingecheckt. Mein Zimmer, dem deutschen Schriftsteller, Kabarettist und Maler Joachim Ringelnatz gewidmet, war in beruhigenden, teils dunklen Farben gestaltet, was mich sehr gut hat schlafen lassen. Wobei ich eines der knallblauen Zimmer auch interessant gefunden hätte. Oder doch lieber Pink?

binedoro Blog, 25hours Hotel The Goldman, Frankfurt

binedoro Blog, 25hours Hotel The Goldman, Frankfurt

binedoro Blog, 25hours Hotel The Goldman, Frankfurt

Das Label Glänzend Grau zum Beispiel hat eines der Zimmer im blauen Flur zugeteilt bekommen und aus dem Bett ein Meer mit tollen Betonschalen gemacht.

binedoro Blog, 25hours Hotel The Goldman, Frankfurt, DaWanda Designmarkt, Glänzend Grau

Von madeinosnabrück gab es wieder tolle Recycling-Produkte wie die Tape art Bilder aus alten Kassetten sowie Garderoben, Flaschenöffner und Magnete aus ausrangierten Skateboards.

binedoro Blog, 25hours Hotel The Goldman, Frankfurt, DaWanda Designmarkt, madeinosnabrück

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Im ganzen 25hours Hotel The Goldman gibt es immer wieder etwas zu entdecken. Jede Etage hat ihr eigenes Farbkonzept und Design. Der Designmarkt selbst fand auf mehreren Etagen statt, sodass man als Besucher einen Blick in viele verschiedene Zimmer werfen konnte. 

binedoro Blog, 25hours Hotel The Goldman, Frankfurt,

Ausgiebig geshoppt habe ich auch: Einige der tollen 3D-Schriftzüge aus Holz von NoGallery habe ich mit nach Hause genommen und von Bär von Pappe mussten ein paar der schönen A4-Prints mit. Schaut mal in den Shops vorbei, es lohnt sich!
     
binedoro Blog, 25hours Hotel The Goldman, Frankfurt, DaWanda Designmarkt, nogallery

In der Oostbar des Hotels wurde fürs leibliche Wohl und Musik gesorgt und wie es sich für DaWanda gehört, gab es auch eine DIY-Area (fotografiert vor dem großen Ansturm). 

binedoro Blog, 25hours Hotel The Goldman, Frankfurt, DaWanda Designmarkt
  
Nach einem leckeren Frühstück am Samstag habe ich den Vorteil genutzt schon im Hotel zu sein und noch eine kleine Runde durch die Shops gedreht, bevor ich mich dann wieder auf den Heimweg machen musste. Eine wirklich besondere Location für einen Designmarkt. 

Vielen lieben Dank an DaWanda für die Einladung und an das Team vom 25hours Hotel für die freundliche Betreuung!

Habt eine tolle Woche!
Bine


Donnerstag, 23. April 2015

DIY-Workshop ⎟ Linolschnitt und Linoldruck - ein Experiment

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Man nannte mich auch die Pflaster-Fee. Denn wenn wir eines am vergangenen Wochenende gelernt haben, dann ist es die Tatsache, dass Messer scharf sind. Auch die, die man für Linolschnitt einsetzt. Macht ja irgendwie auch Sinn.

Am Samstag war Workshop-Tag, wobei ich das Thema ja eher als Experiment einstufen würde. Denn meine Linolschnitterfahrungen liegen schon so einige Jahre zurück. Ein Grund mehr, endlich mal wieder mit Linolplatten und Geißfuß zu arbeiten und verschiedene Motive zu schnitzen.

Mit dabei waren Nele und Janine sowie Sabine, die den Tag als einzige ohne Blessuren überstanden hat. 

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Ich muss gestehen, dass es mir schwer gefallen ist, ein passendes Motiv zu finden. Denn Linolschnitt ist um einiges aufwendiger als das Herstellen von Moosgummi-Stempeln. Einen Moosgummi-Stempel kann man - je nach Motiv - auch mal schnell neu machen, sollte man sich verschnitten haben. Beim Linolschnitt wird das ganze schon schwieriger, weil das Schnitzen aufwendiger und anstrengender ist und auch der Materialeinsatz höher. Sinnvoll ist es auch, ein Motiv zu schnitzen, dass man immer mal wieder benötigt, damit sich letztendlich der Aufwand lohnt. Und so sind eine ganze Reihe an Grußkarten entstanden. 

Nach einem einfachen Papierboot habe ich mich dann noch an einen Schriftzug gewagt. "Alles Liebe" ist so vielseitig einsetzbar. Während des Schnitzens entstand dann eine interessante "Outline", die an die Skyline einer Stadt erinnert. Und nachdem der Schriftzug fertig war, entschied ich spontan, das Motiv so zu belassen. Macht auf Papier in knalligen Farben richtig was her. 

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Wie ihr seht, ist jede Menge Postkonfetti entstanden. Und ich bin gespannt, bei wem bald ein wenig Glück und Liebe im Briefkasten landet. Mein Fazit: Linolschnitt- und -druck macht Spaß und der volle Körpereinsatz hat sich gelohnt. 

Genießt die Sonne!
Bine


Montag, 20. April 2015

Krefeld ⎟ Ich war Gipfelstürmer!

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Ich schlendere gern mal über eine Kirmes. Vorwiegend zum (Crêpes) essen. Ihr werdet mich aber niemals auf einem der wilden Fahrgeschäfte treffen. Wie ich seit dem Wochenende weiß, liegt das definitiv nicht an Höhenangst. Die habe ich nämlich nicht oder sie ist seit Samstag kuriert. Ich tippe da eher auf mögliche schwungvolle Drehungen in luftiger Höhe, Loopings und rasantes Tempo, mit denen mein Magen sich nicht anfreunden kann. Geht es aber langsam und gerade gen Himmel, sage ich nicht nein. Auch wenn ich dabei angeschnallt in einem anfangs noch wackeligen Krankorb stehe und von einem Autokran Richtung Sonne gehoben werde.  

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Warum ich euch das erzähle? Am Samstag hatte das Stadtmarketing Krefeld mich und vier weitere Blogger und Bloggerinnen eingeladen, zum Gipfelstürmer zu werden. Es war Gipfelstürmer-Tag in Krefeld! Aber nicht nur wir hatten die Möglichkeit, die Perspektive zu wechseln und uns Krefeld von oben anzuschauen. Jeder, der Lust hatte, konnte bis zu 15 Stationen - verteilt über das gesamte Stadtgebiet - in luftiger Höhe besuchen. 

Unsere vom Stadtmarketing begleitete Tour begann ebenerdig im Café Frollein Cupcake, das ich bisher nur vom Hören-Sagen kannte, die Cupcakes von dort nun aber sehr empfehlen kann. Nach dem ersten Kennenlernen der Gruppe und süßer Stärkung ging es zu unserer ersten Station, dem Mississippidampfer. Hinter dem Namen versteckt sich keineswegs ein echter Dampfer, sondern ein tristes, nicht unbedingt ansehnliches Hochhaus mit hohen Schornsteinen im Krefelder Zentrum, von dessen 20. Etage man aber eine grandiose Aussicht über die Stadt und das Umland hat. Die knapp 60 Meter Höhe erreichten wir zum Glück mit dem Fahrstuhl und ich suchte zuerst nach den vier Flutlichtern des Grotenburg-Stadions, in dessen Nähe ich wohne.

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Nicht weit vom Mississippidampfer entfernt, steht die Friedenskirche, deren Turm wir ebenfalls erklimmen konnten. Sehr interessant war der Blick aus ca. 40 Metern Höhe auf das zuvor besuchte Hochhaus, zum Hinüberwinken dann aber doch ein wenig zu weit weg. Beim Aufstieg vorbei am Rosettenfenster über sehr schmale und vor allem steile Treppenstufen  kann man zudem einen kleinen Abstecher auf die Stege über dem Gewölbe der Kirche machen. 

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Vom Stadtzentrum aus fuhren wir in den Stadtteil Fischeln, wo der besagte Autokran bereitstand, um uns in luftige Höhe zu heben. Für mich war von Anfang an klar, dass ich da hoch will und war entsprechend stolz, als sich das flaue Gefühl im Magen nach den ersten paar Höhenmetern legte und ich mich nicht mehr krampfhaft an der Reling festhalten musste. 44 Meter ging es nach oben, dann eine 360-Grad-Drehung und wieder hinunter. Alles in langsamem Tempo, sodass genug Zeit zum Fotografieren und Genießen war. So spannend ich es dort oben auch fand, fester Boden unter den Füßen ist auch was Feines. Definitiv eine tolle Erfahrung und für mich das spektakulärste Erlebnis an diesem Tag!

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Als Abschluss der Tour besuchten wir die Burg Linn, stillten Hunger und Durst im Museumscafé und stiegen den Burgturm hinauf. Von hier aus hat man einen tollen Ausblick über einen sehr grünen Teil von Krefeld bis hin zum Düsseldorfer Fernsehturm. Die auf mittelalterliche Ursprünge zurückgehende Wasserburg, die als Museum umgebaut wurde, ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Auch ohne Gipfelstürmer-Tag. 

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Warum das alles? Die Stadt Krefeld möchte als Gemeinschaftsprojekt von Stadtmarketing, Wirtschaftsförderung und Chempark unter dem Motto "Krefelder Perspektivwechsel" eine neue, andere Sicht auf "Samt und Seide" geben, damit Identität schaffen und den positiven Imagewandel unterstützen. Bis 2023, dem 650. Jubiläumsjahr der Stadt, wird es verschiedene Projekte geben, die es ermöglichen, Krefeld aus anderen, ungewohnten Blickwinkeln zu entdecken. 

Ich war also Gipfelstürmer und habe in den paar Stunden fast mehr über Krefeld erfahren und gesehen als in den vergangenen 4 Jahren. Den Muskelkater vom Treppensteigen und das Magengrummeln habe ich übrigens sehr gern in Kauf genommen. Wann hat man schon mal die Möglichkeit, von einem Autokran in den Himmel gehoben zu werden?

Lieben Dank an Ulrich Cloos, Claire Neidhardt und Panagiota Carassali-Bader für die tolle Betreuung!

Habt ihr Höhenangst? Hättet ihr euch getraut, mit dem Autokran in die Luft zu steigen? Oder ward ihr in Krefeld und habt es vielleicht sogar gemacht?

Habt eine schöne Woche!
Bine


Donnerstag, 16. April 2015

Nähen ⎟ Mein royalblaues Kleid-Projekt *Teil 2

Ich bin voll motiviert! Wer hätte das gestern Morgen gedacht? Ich nicht. Das Kleid nimmt langsam Gestalt an: Die Taschen sind fertig, die Seitennähte geschlossen und auch die Begriffe Besatz und Blende erklären sich inzwischen von selbst. 

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Auch wenn mich das Nähen der Blenden der "überschnittenen Schultern"   (siehe Foto) ein paar Nerven gekostet hat, sehen gerade diese ganz passabel aus. Es hilft manchmal eben doch, sich die Anleitung mit Sinn und Verstand durchzulesen und Schritt für Schritt danach vorzugehen. Und dann kann man auch ein Kleid nähen, ohne dass man vorher im Detail weiss, wie es aussieht bzw. welche pfiffigen Ideen darin stecken. Denn neben dem Schnittmuster und der knapp gehaltenen, aber vollständigen Anleitung hatte ich nur ein paar wenige Fotos zur Ansicht. Wieder was dazugelernt!

Im Moment empfinde ich es noch als sehr viel Stoff und ich bin gespannt, ob ich im Nachhinein doch noch abnähen muss.

Fiebert ihr mit, ob das Kleid was wird und am Ende tragbar ist?

Habt einen tollen Tag!
Bine


Mittwoch, 15. April 2015

Nähen ⎟ Mein royalblaues Kleid-Projekt *Teil 1

Ihr Lieben, wie schon angekündigt, habe ich mir etwas vorgenommen: Mein Kleid für die Hochzeit meiner Freundin Eva soll selbst genäht sein. Und royalblau. Material und Schnitt liegen bereit, es könnte also losgehen. Seit ein paar Wochen schon. Und was mache ich? Ich betreibe Prokrastination vom Feinsten. Ach, es gibt ja so viel anderes zu erledigen. Aber damit ist jetzt Schluss. 

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Gestern Abend habe ich nun endlich das Schnittmuster zusammengesetzt und in meiner Größe ausgeschnitten. Und damit ich nicht gleich wieder den Faden verliere und mir andere Aufgaben suche, wird jetzt der Stoff zugeschnitten. Noch lugt die Sonne nicht um die Hausecke herum, sodass die Ausrede "Sonnenbad auf Balkonien" nicht greift.  

Warum ich euch das erzähle? Scheinbar brauche ich ein wenig Druck. Der Schnitt an sich ist nicht schwer umzusetzen. Wahrscheinlich liegt es an meiner genauen Vorstellung, wie das Kleid später an mir aussehen soll (mögliche Enttäuschung und so).

Um den inneren Schweinehund zu überwinden, berichte ich euch ab jetzt hier über das Voranschreiten des Kleid-Projekts. 

Genießt die Sonne!
Bine


Sonntag, 12. April 2015

Danke, Steffi.

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Eigentlich ist ja immer der Jahreswechsel ein Zeitpunkt für Rückblicke. Ich nutze aber jetzt einfach mal den heutigen Tag, um auf die letzten Monate zurückzuschauen. 

Aufregend.
Turbulent. 
Lernintensiv. 
Nervenaufreibend. 
Ernüchternd. 
Traurig. 
Lustig.
Spannend.  
Freudig.

Alles Attribute, die die letzten Monate prägen. Was in 2014 so los war, hatte ich euch schon zusammengefasst. Auch wenn wir uns das oft wünschen: Das Leben ist eben doch kein Ponyhof. Es macht, was es will, und wir lernen immer wieder neu damit umzugehen. Klingt euch das zu negativ? So ist es nicht gemeint. Es ist vielmehr die Erkenntnis, dass man eben nicht alles planen kann, aber dass es immer weitergeht. Als ich am Donnerstagabend mit einer Flasche Sekt und Kinderschokolade bepackt bei meiner Schwester aufschlug, um auf den neuen Job anzustoßen, haben wir die letzten Monate revue passieren lassen und festgestellt, wie gut uns - trotz teils rauem Wellengang - die viele gemeinsame Zeit getan hat. Danke, Steffi.

Danke fürs Zuhören, für die "Babysitter-Jobs" und dass du immer für mich da bist.

Bine



Donnerstag, 2. April 2015

DIY ⎟ Druckvorlage für Notizhefte (free printable)

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Erinnert ihr euch noch an die selbstgemachten Notizhefte, die ich euch vor Kurzem gezeigt habe? Heute gibt's die gestempelten Cover in schwarz-weiß für euch zum Ausdrucken: zwei verschiedene für ein Notizheft in DIN A6 und eine Vorlage für DIN A5. Ich mag den Look von gestempelten Buchstaben sehr, aber das wisst ihr ja. Und schwarz-weiss geht sowieso immer.

binedoro Blog, Druckvorlage, Notizhefte, Cover, free printable, Tutorial

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Ihr druckt die Vorlagen auf eurem Drucker in schwarz-weiss aus und zwar ohne Seitenanpassung. Ich habe für den Umschlag wieder Papier mit einer Grammatur von 120 g/qm verwendet. 


Auf einer Seite sind zwei Cover für ein Heft in DIN A6, die ihr entlang der gestrichelten Linie auseinanderschneidet. Die Ausdrucke werden dann in der Mitte gefalzt, sodass ihr die Heftumschläge erhaltet. Wie ihr dann ganz einfach Notizhefte daraus herstellt, könnt ihr in einem vorherigen Beitrag nachlesen. 

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Für die Innenseiten sieht Papier in knalligen Farben toll aus oder ihr druckt die Cover direkt auf farbiges Papier, je nach Lust und Laune.

Vielleicht braucht ihr ja noch eine kleine Osterüberraschung?! Notizhefte kann man ja bekanntlich nie genug haben.

Viel Spaß und einen schönen Start ins Osterwochenende!
Bine

Das Kleingedruckte: Wie immer sind die Druckvorlagen nur für den privaten Gebrauch freigegeben. Und solltet ihr eure fertigen Notizhefte nach diesen Vorlagen online zeigen, dann freue ich mich auf eine Verlinkung zu diesem Post.