Samstag, 27. Juni 2015

Mein neues Ziel: 10 Kilometer #bineläuft

Das Jahr ist fast zur Hälfte rum und wenn ich jetzt zurückblicke, waren die ersten sechs Monate alles in allem großartig. An die meisten der gesteckten Ziele und Wünsche kann ich ein Häkchen setzen. Ich könnte also ruhig und entspannt in die zweite Jahreshälfte starten, das Wetter lädt ja gerade dazu ein, in der Sonne die Füße hochzulegen und die Seele baumeln zu lassen. Aber was mache ich? Ich fordere den inneren Schweinehund heraus.

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Dass Disziplin für mich kein Fremdwort ist, hat mir das Fernstudium gezeigt. Aber natürlich gibt es Ausnahmen. Während ich nach einer Hand voll Chips die Tüte einfach zur Seite legen kann, leert sich die Schokoladenverpackung öfter mal in rasender Geschwindigkeit. Na gut, bei Erdnuss-Flips werde ich auch meist schwach. 

Noch eine Ausnahme ist das Laufen. Immer, wenn ich mir vorgenommen habe regelmäßig zu laufen, war nach zwei oder drei Mal schon wieder Schluss. Warum? Ich weiss es nicht. Vielleicht fehlte der Antrieb, die Lust oder ich hatte anderes zu tun, egal ob vorgeschoben oder nicht. Geklappt hat das bisher nur auf Norderney. Um 7 Uhr morgens aufstehen, 25 Minuten mit guter Musik auf den Ohren am menschenleeren Strand dem Sonnenaufgang entgegenlaufen und auf dem Rückweg frische Brötchen fürs Frühstück mitbringen. Es gibt fast nichts Schöneres. Blöd, dass ich keinen Strand vor der Haustür habe.

Kommen wir also zurück zum inneren Schweinehund, den ich seit ca. einem Monat herausfordere. Ich laufe. Und das alle zwei bis vier Tage, wie es gerade auskommt. Von anfangs ca. 3 km bin ich inzwischen bei 4,3 km, Tendenz steigend. Denn komischerweise habe ich plötzlich Spaß daran, durch die Parks zu joggen. Als wäre das aber noch nicht genug, habe ich jetzt ein neues Ziel: 10 km. Ha! Da lacht sich einer schlapp. Es ist aber mein Ernst. Jedenfalls war ich so mutig und hab gleich mal den Finger gehoben, als in der Agentur nach dem Team für den nächsten Staffellauf gefragt wurde. Das heißt, bis zum Frühjahr sollte ich die 10 km schaffen. Ob das realistisch ist, wird sich zeigen. Ich bin jedenfalls voll motiviert, der iPod lädt und heute wird auf jeden Fall noch eine Runde gedreht. 

Ich wünsche euch ein entspanntes Wochenende!
Bine


Samstag, 20. Juni 2015

Nähen ⎟ Mein royalblaues Kleid-Projekt *Teil 3 von 3

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Eigentlich wollte ich euch ja auf dem Laufenden halten, was mein Kleid für die Hochzeit meiner Freundin angeht (Mein royalblaues Kleid-Projekt Teil 1 und Teil 2). Eigentlich. Denn nun ist die Hochzeit selbst schon wieder zwei Wochen her und das Kleid schon viel länger fertig. Der Druck, euch hier über den Fortschritt beim Nähen zu erzählen, hat scheinbar Wirkung gezeigt. Denn das Kleid hatte ich nach dem zweiten Post dazu recht schnell fertiggestellt. Wie schon vermutet, war es doch etwas viel Stoff, das Kleid ließ sich aber problemlos abnähen. Bei der Anprobe ging dann der Daumen meiner Mama und meiner Schwester nach oben. Das hieß für mich: nichts mehr ändern, nur noch säumen. Das Kleid war fertig und ich echt stolz. Ob es auch wirklich party- und tanztauglich sein würde, zeigte dann die Hochzeitsfeier Anfang Juni. Und? Ja!

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Genäht habe ich übrigens den Schnitt Burda Style 134 (06/2012), den es nur als Download-Version gibt.

Und die Hochzeit? Die war so schön! Es wurde viel gelacht und bis in die Morgenstunden getanzt. An dieser Stelle noch einmal alles Liebe an Eva und Daniel. Ihr seid toll und ich bin so froh, euch als Freunde zu haben.

Und nun lege ich wieder die Füße hoch. Dieses Wochenende steht nämlich ganz im Zeichen des Nichtstuns. 
Ich wünsch euch was! 


Mittwoch, 17. Juni 2015

Backen ⎟ Amerikaner - gelingen garantiert! (Rezept)

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Schon so oft gebacken und bei Familie und Freunden sehr beliebt. Heute gibt es daher endlich mal das Rezept für die, wie ich finde, leckersten und saftigsten Amerikaner. Wenn man sie rechtzeitig aus dem Ofen nimmt. Denn Amerikaner dürfen nicht zu lange backen, sonst werden sie zäh und trocken. Und dann hilft auch die dickste Schicht Zitronenglasur nicht mehr.

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Was ihr braucht und wie es geht: 150 g Margarine werden mit 2 Eiern, 120 g Zucker und 1 Tütchen Vanillezucker in einer Schüssel schaumig gerührt. Dann gebt ihr 300 g Mehl, 2 TL Backpulver, 6 EL Milch und ein paar Tropfen Zitronenaroma hinzu und verrührt alles miteinander.
Während der Backofen auf 200 Grad vorheizt, gebt ihr mit einem Esslöffel Teighäufchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech (am besten mit einem zweiten Löffel aufs Backblech schieben). Dabei Abstand lassen, es sollten nicht mehr als 9 Amerikaner auf einem Blech gebacken werden. Bei 200 Grad ca. 10-15 Minuten backen. Achtung: Nach 10 Minuten mal in den Ofen schauen. Haben die Amerikaner einen nur leicht bräunlichen/dunkleren Rand, sollten sie raus. Danach mit der flachen Seite nach unten auf ein Kuchengitter legen und abkühlen lassen. Ich bekomme meist 15 kleine Amerikaner aus der o. g. Teigmenge.

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Für die Zitronenglasur kann ich euch gar keine Mengenangaben nennen, da ich sie immer nach Gefühl zubereite. Gebt ordentlich Puderzucker in eine kleine Schüssel, etwas Zitronensaft und nur ein paar Tropfen Wasser dazu und verrührt alles, bis keine Klümpchen mehr zu sehen sind. Der Zuckerguss sollte sehr zähflüssig sein, daher ggf. noch etwas Puderzucker oder Wasser zufügen und verrühren, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Die abgekühlten Amerikaner mit Hilfe eines kleinen Löffels mit dem Zuckerguss bestreichen und die Glasur trocknen lassen. 

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Ein kurzes DIY-Tutorial für die kleine Kuchenplatte findet ihr übrigens hier

Jetzt wünsche ich euch viel Spaß beim Nachbacken. Und immer schön den Backofen im Blick halten!  

Bine


Samstag, 13. Juni 2015

Shop ⎜ Schnäppchenjäger aufgepasst!

Ihr Lieben, ich habe im Zuge meiner heimischen Aufräumaktion auch im binedoro Lager ein wenig Ordnung geschaffen. Dabei sind so einige Einzelstücke und "Überbleibsel" von Kleinserien zusammengekommen, die zwar schon länger im Shop zu haben sind, denen ich aber jetzt einen netten Rabatt von 15% verpasst habe.

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In der SALE-Kategorie im Shop findet ihr nun neben einzelnen Kosmetiktäschchen und Ideensammlern auch unterschiedliche Kissenbezüge, die quadratischen (Hand-)Taschen mit Sprechblase sowie einige weihnachtliche Artikel. Ja, ich weiss, draußen herrscht absolut sommerliches Wetter. Aber Weihnachten kommt ja bekanntlich immer so plötzlich, da kann man ruhig schon vorsorgen. Eventuell sogar mit dem einen oder anderen Geschenkeinkauf.

Ich freu mich, wenn ihr im Shop vorbeischaut und mir helft, das Lager etwas zu leeren. 

In diesem Sinne: happy shopping und ein wunderbares Wochenende!
Bine


Montag, 8. Juni 2015

Bloggerlife ⎟ Salzburg, das #sbgatc15 und eine grandiose Magic-Mike-Pyjama-Party

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Nach ein paar Jahren mal wieder geflogen, einen DIY-Workshop geleitet, das Netzwerk erweitert und gute Gespräche geführt, den leckersten Rosé Frizzante bei der besten Pyjama-Party bei den liebsten Gastgebern getrunken und sich dabei wie 16 gefühlt. So klingt meine Reise nach Salzburg, wenn ich sie kurz und knapp beschreiben müsste. 

Da heute aber Sonntag ist, die Sonne scheint und ich es mir auf dem Balkon samt Laptop bequem gemacht habe, erzähle ich euch etwas ausführlicher von der Reise nach Salzburg, dem Bloggercamp und allem drumherum. Wobei das Drumherum für mich im Nachhinein betrachtet das Wichtigste war.

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Aber starten wir mal mit dem Flug von Düsseldorf nach Salzburg, der für mich dank meiner beiden persönlichen Reisebegleiterinnen Janine und Monika wirklich toll war. Meine erste und letzte Flugreise liegt schon ein paar Jahre zurück, trotzdem war ich sehr entspannt und hab eine Wolke nach der nächsten fotografiert. Was man halt im Flugzeug so macht. 

Am sehr niedlichen Salzburger Flughafen angekommen, wurden wir von unserem Fahrer (Gruß an Walter) erwartet, den Monika im Vorfeld schon organisiert hatte. Und dann ging es raus aufs Land, genauer nach St. Pantaleon zu Conny und Moritz, die uns - insgesamt 6 Mädels - mit natürlich selbstgebackenem Kuchen und Brioche im Garten empfingen und uns für den Aufenthalt in Salzburg Sofas und Gästebetten zur Verfügung stellten. Ein großes Dankeschön an dieser Stelle - in euer Haus würde ich sofort einziehen!

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Nachmittags ging es dann zurück nach Salzburg, wo wir im Rahmen des "Salt-and-the-City"-Bloggercamps in kleinen Gruppen zum Instawalk aufbrachen. Besonders spannend fand ich die Patissérie-Vorführung im Hotel Sacher, bei der uns die Chef-Patissière gezeigt hat,  wie der Apfelstrudel im Hause Sacher hergestellt wird. Auch der Blick über Salzburg vom Rathausturm aus war beeindruckend. Bei 25 Grad und langsam untergehender Sonne kein Wunder.

Am nächsten Tag fand das eigentliche Bloggercamp mit Workshops und spontanen Sessions statt. Einen DIY-Workshop habe ich selbst geleitet. Und wie kann es anders sein: Wir haben Stempel hergestellt und Baumwolltaschen bedruckt. Mit dabei waren u. a. Melanie, Matthias, Lisa, Miri, Ani und Alexandra. Wirklich schöne Ergebnisse sind dabei entstanden. Vielen lieben Dank fürs Mitmachen! Ich habe den Tag für gute Gespräche und Netzwerken genutzt und wieder mal viele tolle Blogger wiedergesehen und neue kennengelernt.

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Am Sonntag stand eigentlich noch die sogenannte Landpartie auf dem Programm (die Fahrt zu einer Alm samt Besuch der Käserei und die Besichtigung eines Salzbergwerks). Allerdings hatte ich mich dazu entschlossen, noch etwas mehr die Stadt erkunden zu wollen. Nach einem gemütlichen Frühstück im Garten - nackte Füße in grüner Wiese inklusive - begaben wir uns also in einer kleinen Gruppe mit unseren Gastgebern Conny und Moritz auf Sightseeing-Tour durch Salzburg. Was für ein herrlicher und entspannter Tag! Wieder in St. Pantaleon angekommen, stellten wir um auf Klassenfahrt-Feeling: Wir machten es uns im Wohnbereich bequem, schlürften leckersten Rosé Frizzante und schauten "Magic Mike". Wer den Film nicht kennt, einfach mal googlen. Und wer dann den Kopf schüttelt, schnappt sich ein paar Mädels und schaut sich den Film trotzdem an. Wir hatten Spaß! 

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Mein persönliches Fazit: Auch wenn ich für mich und mein Blog inhaltlich nicht viel Neues vom Bloggercamp mitnehmen konnte, bin ich mit neuen Kontakten und wirklich schönen Erinnerungen wieder nach Hause geflogen. Und das ist das, was zählt. Salzburg, wir sehen uns ganz sicher wieder!

Bine


Donnerstag, 4. Juni 2015

DIY ⎟ Typografie aus Draht und Papier (Werbung)


Dass ich großer Fan von typografischer Gestaltung bin, brauche ich wohl keinem mehr erzählen. Und dass hin und wieder mal andere Materialien als Baumwollstoffe & Co. auf meinem Tisch landen auch nicht. Meine Blog-Rubrik DIY spricht da Bände.

Eine Möglichkeit, Schriftzeichen und Buchstaben dekorativ umzusetzen, zeige ich euch heute. Ihr braucht dazu Draht in z. B. 1 mm Stärke, verschiedene Papiere, wie Bastelpapier, Reste von Geschenkpapier und Zeitungsschnipsel, Klebestift (oder noch besser Buchbinderleim), Zange und Schere, ggf. etwas Klebeband.




Verschiedene Sorten Draht und eine große Auswahl an gemusterten Papieren bekommt ihr zum Beispiel von Folia in vielen Geschäften für Bastelbedarf. Ich habe Aluminiumdraht in 1 mmm und 2 mm Stärke ausprobiert, beide lassen sich gut formen. Für dieses Buchstaben-Projekt finde ich den dünneren Draht optisch schöner, auch wenn er sich schneller mal in die falsche Richtung verbiegt und man ihn nicht so leicht wieder gerade bzw. ganz glatt bekommt. Der dickere Draht gibt da einfach ein wenig mehr Widerstand, gefiel mir rein optisch aber für die kleinen Buchstaben nicht so gut. Dafür sorgt er bei größeren Objekten für mehr Stabilität. Probiert einfach aus, was euch besser gefällt! 

Habt ihr euch einen Buchstaben, eine Zahl oder ein Schriftzeichen überlegt, dann formt ihr zuerst den Draht. Ich habe einfach losgelegt, ihr könnt euch aber auch vorher eine Vorlage in der Wunschgröße aufmalen und den Draht danach formen. Ein Stückchen Klebeband kann helfen, wenn ihr den Draht kurzzeitig auf dem Tisch fixieren wollt. Die Drahtenden einfach ein paar Mal so eng wie möglich verdrehen.



Jetzt schneidet ihr euch aus den verschiedenen Papieren Streifen oder Stücke zu, je nachdem wie groß euer Buchstabe ist und welche Stelle ihr bekleben wollt. Dreht den Buchstaben, wenn er eine Laufrichtung hat, um und schiebt den Papierstreifen mit der "schönen" Seite nach unten unter das Drahtobjekt. Die Enden mit Kleber/Leim versehen und um den Draht klappen. Bei Rundungen schneidet ihr die Papierenden ein Stückchen ein, dann lassen sie sich besser umklappen und formen.

Kleiner Tipp: Besteht der Buchstabe aus mehreren Drahtteilen (wie das A oder das &-Zeichen), verbinde ich diese als erstes mit Papierstreifen. Dann bekommt das ganze Objekt gleich mehr Stabilität.


Ich habe bewusst ein paar Lücken bzw. Abstände zwischen den Papierstreifen gelassen, damit der Draht sichtbar bleibt. Bei manchen Zeichen geschieht das von ganz allein. Praktisch ist übrigens, dass das gemusterte Faltpapier von Folia eine einfarbige Rückseite hat. So kann man die Papierstreifen auch einfach mal drehen und hat gleich farblich passende unifarbene Flächen. Habt ihr wie ich Geschenkpapierreste und alte Zeitschriften, könnt ihr diese damit sehr gut kombinieren. Seid kreativ!

Da sich mit den Drahtbuchstaben auch Verpackungen toll verzieren lassen, habe ich das gleich mal an einem Hochzeitsgeschenk ausprobiert und die Anfangsbuchstaben der Vornamen aus Draht geformt. Ich mag's! Was sagt ihr? 



  
Ich wünsche euch viel Spaß beim Kreativsein!
Bine