Mittwoch, 20. Januar 2016

Meer geht immer.

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Das Meer, das hat es mir angetan. Aber das wisst ihr ja inzwischen. Ein Ort zum Abschalten, Wohlfühlen, zum Kopf durchpusten. Raue See und Wind, kreischende Möwen und Muscheln suchen. Hach, ich könnte mich ins Auto setzen und jetzt sofort ans Meer fahren. Warum eigentlich nicht? Warum macht man (oder vielmehr ich) nicht öfters einen Wochenendausflug ans Meer? Soweit entfernt ist es ja nicht.

Da das letzte Jahr urlaubsmäßig aus verschiedenen Gründen wie Veranstaltungen und Workshops sehr zerstückelt war, habe ich dieses Jahr den Plan, mehr Urlaub am Stück zu machen. Und damit ich nicht von meinem Vorhaben abweiche, ist der Norderney-Urlaub gebucht. Ich freue mich schon jetzt auf die Zeit für mich. 

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Wie passend, dass DaWanda mir bereits im letzten Jahr ein DIY-Kit für einen Seesack geschickt hat, den ich jetzt endlich genäht habe und der mich auf jeden Fall an die Nordsee begleiten wird. Da passt so viel hinein für unterwegs: Schal und Mütze, jede Menge Muscheln und sonstiges Strandgut, meine Kamera, ein Buch für die Pause im Surfcafé oder in der Milchbar.

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Das DIY-Kit beinhaltet alles an Material, was man zum Nähen des Seesacks benötigt. Der Besitz einer Nähmaschine vorausgesetzt. Die bebilderte Schritt-für-Schritt-Anleitung ist auch für Nähanfänger leicht verständlich.

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Und wer jetzt auch unbedingt solch einen Seesack mit ans Meer oder sonst wohin schleppen möchte, der bekommt hier das DIY-Paket.

Ich schaukle mich jetzt gedanklich ans Meer. Meer geht nämlich immer.


Dienstag, 19. Januar 2016

Zu Gast bei DaWanda: Social Media Einsteiger-Tipps

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Ein kleiner Zwischenruf: Heute bin ich zu Gast auf dem DaWanda Blog. Und im Gepäck habe ich ein paar Einsteiger-Tipps für die Social Media Nutzung für Shopbetreiber.  Das neue Jahr ist schon ein paar Tage alt - eine super Zeit, im eigenen Shop und auf den Social Media Kanälen einen kleinen Frühjahrsputz zu starten.

Habt einen schönen Abend und klickt doch gern mal rüber zum DaWanda Blog!



Donnerstag, 14. Januar 2016

Nähen ⎟ Mein Halbjahresprojekt

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Schon länger bin ich dabei, mein Stofflager zu verkleinern, kaufe weitestgehend nur Material, das ich wirklich brauche. Wobei man das auch gern mal etwas ausdehnen kann, denn brauchen ist relativ. Jedenfalls ist das Ziel, in der nächsten Zeit die Baumwollstoffe zu vernähen, von denen nur noch wenig vorhanden ist. Daraus entstehen dann Einzelstücke oder Kleinstserien, die es eben nur solange gibt, bis das Material aufgebraucht ist. Getreu dem Motto: Wenn weg, dann weg.

Auch die Restekiste hat wieder an Volumen gewonnen. Um das zu ändern, habe ich mir überlegt, mir bis zum Sommer eine neue Patchworkdecke zu nähen. Aus kleinen Quadraten, Stück für Stück. Ich bin ja generell kein Freund von unfertigen Projekten, daher auch die Begrenzung auf ein halbes Jahr, damit ich das Ergebnis schneller in Händen halten kann als erst an Weihnachten. Und so eine bunte Decke kann auch bei nicht mehr ganz so warmen Sommerabenden eine kuschelige Angelegenheit sein, finde ich. 

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Für den Start habe ich schon einen Stapel Quadrate zugeschnitten, stolze 176 sollen es werden. Das ergibt eine Decke von ca. 1,40 x 2,00 m. Ich bin hochmotiviert, regelmäßig daran zu arbeiten, damit es am Ende kein "Auf-den-letzen-Drücker"-Projekt wird. Ob sich die Anordnung der Stoffstücke bzw. Farben nach und nach ergibt, ich also einfach die Quadrate so wie sie anfallen aneinander nähe, oder ob ich in den nächsten Monaten erst einmal Quadrate sammle und dann das Muster lege, weiss ich noch nicht. 

Was meint ihr: Seid ihr mehr für den Überraschungseffekt oder würdet ihr im Vorfeld wissen wollen, wir die Decke am Ende aussieht? Ich bin auf eure Meinung gespannt. Vielleicht habt ihr ja auch Lust mitzumachen und startet euer eigenes Patchworkdecken-Halbjahresprojekt. Gebt den Stoffresten eine Chance! 


Samstag, 9. Januar 2016

Nähen ⎟ Utensilo aus waschbarem Papier


Ich bin ja immer noch ganz happy darüber, dass euch die Reiseetuis aus waschbarem Papier mit dem "Fernweh"-Druck so gut gefallen. Stelle ich welche in den Shop ein, sind sie nach kurzer Zeit schon wieder verkauft. Hach, das ist gut so und darf gern so bleiben. Dankeschön.

Aus dem waschbaren Papier kann man aber auch ganz einfache Utensilos nähen, zum Beispiel als Übertopf für die ersten Frühlingsblüher. Ich hatte einen ganzen Schwung in Schwarz genäht und zu Weihnachten mit einer kleinen Konifere oder Tanne darin verschenkt. Die passten dann auch perfekt zur Tischdekoration bei meiner Schwester. Habt ihr Lust auf ein schnelles DIY an der Nähmaschine? 





Ich habe zuerst eine Vorlage für das Utensilo erstellt. Dann werden die Umrisse auf das Material übertragen und ausgeschnitten. Das klappt übrigens super mit Hilfe von Rollschneider und Metalllineal. Nun werden nacheinander die Seiten hochgeklappt, also links auf links gelegt, und von außen zusammengesteppt. Wenn ihr kontrastfarbiges Garn verwendet, erzielt ihr einen tollen Akzent. Soll das Utensilo als Blumenübertopf dienen, dann stellt am besten einen Tonuntersetzer und einen kleinen Teller in das Utensilo. Damit geht beim Gießen nichts daneben. 


Viel Spaß beim Nähen. Holt euch den Frühling ins Haus!