Donnerstag, 30. Juni 2016

StadtBloggen ⎟ Hurra, es geht in die erste Runde!

Wir lieben Städtetouren. Wir mögen Bloggertreffen. Und wir stehen auf Klassenfahrt-Feeling. Das alles hat uns dazu gebracht, genau daraus ein Konzept zu stricken. StadtBloggen. 


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Schon vor geraumer Zeit hatte ich die Idee im Kopf, ein Bloggertreffen mit Stadterkundung zu verknüpfen. Und wenn einem solch ein Gedanke im Kopf herumschwirrt, muss man die Sache irgendwann einfach beim Schopf packen und angehen. In privatem Rahmen umgesetzt, hab ich letztes Jahr ein Wochenende in Heidelberg organisiert. Ein halbes Desaster und ich wusste danach, wie man's nicht macht. Auch eine Erkenntnis. Der Wunsch, diese Idee noch einmal im Detail anzugehen, war dennoch ungebrochen. Ich brauchte nur noch eine "Verbündete". Und da ich wusste, das Janine dieses Projekt genauso gut findet wie ich, wir uns übers Bloggen kennengelernt haben und sie glücklicherweise ja gerade neben mir in Heidelberg in der Bar saß, musste ich sie nur noch fragen, ob sie dabei ist. Und schwups ging es an die Namensfindung. 


StadtBloggen. Das heißt, jedes Jahr mit insgesamt maximal zehn Bloggerinnen/Bloggern an einem verlängerten Wochenende eine andere Stadt in Deutschland entdecken. Ein Mix aus besonderer Stadterkundung und 
Workshops zu Bloggerthemen. Und mit einer guten Portion Kreativität. Voneinander lernen, netzwerken, Spaß haben.

Die Idee musste reifen, aber jetzt sind wir soweit, dass StadtBloggen in die erste Runde geht: vom 7. bis 9. Oktober 2016. Wir starten in Düsseldorf, quasi vor unserer Haustür, mit einer kleinen Gruppe von 4 Teilnehmern. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren und die Aufregung steigt, hach, dabei ist es noch so lange hin. 

Die geplanten Inhalte 
Wir werden Düsseldorf von oben sehen, vom Wasser aus und durch die Linse. Wir entdecken Düsseldorfs Tradition, diskutieren Bloggerthemen und werden auch ein wenig kreativ sein. 

Voraussetzung
Um am StadtBloggen Workshop teilnehmen zu können, solltest du Teil der Blogosphäre sein und ein eigenes Blog betreiben. Welche inhaltliche Ausrichtung dein Blog hat (Lifestyle, DIY, Food, Reisen, Wohnen, Familie ...), spielt dabei keine Rolle.

Bitte beachte, dass du in einem Doppelzimmer übernachten wirst.

Teilnahmegebühr
Die Teilnahmegebühr beträgt 275,00 € pro Person (Edit: Wir konnten die Teilnahmegebühr auf 275 Euro senken. Wieso, weshalb, warum erfahrt ihr hier). Der Preis beinhaltet die Teilnahme an der dreitägigen Veranstaltung inklusive zwei Übernachtungen, Workshops und Programmpunkte. Getränke und Essen während der Veranstaltung (zweimal Frühstück, zweimal Mittagssnack, einmal Abendessen und sonstige Snacks) sind ebenfalls im Preis enthalten, ausgenommen das auswärtige gemeinsame Abendessen am Freitag.

Anmeldung
Zu StadtBloggen Düsseldorf kannst du dich ab sofort unter hallo@stadtbloggen.de anmelden. Nach Eingang deiner E-Mail erhältst du eine Bestätigung mit allen Informationen zur Zahlung der Teilnahmegebühr. Die Teilnahmegebühr ist bis zum 19. Juli 2016 zu überweisen. Geht der Betrag nicht in diesem Zeitraum ein, geben wir den Platz wieder frei.
Bei mehr Anmeldungen als freien Plätzen entscheidet der Zeitpunkt der Anmeldung. Falls die Veranstaltung bereits ausgebucht sein sollte, wirst du darüber per E-Mail informiert.

Unsere StadtBloggen Website ist jetzt online, hurra! Ihr habt noch Fragen? Dann gern per E-Mail, unser Kontaktformular oder über die Kommentare. 

Wir freuen uns, wenn ihr mit uns gemeinsam Düsseldorf erkundet, diskutiert, Spaß habt und kreativ seid.  Und nicht zuletzt das Klassenfahrt-Feeling hochleben lasst. 

Sehen wir uns in Düsseldorf?


PS: Es gibt übrigens auch schon eine StadtBloggen Facebook-Seite und einen StadtBloggen Instagram-Account. Und wir würden uns natürlich sehr über ein paar Follower freuen, auch wenn dort gerade noch nicht viel passiert, weil hinter den Kulissen die Post abgeht.


Sonntag, 19. Juni 2016

Backen ⎟ Süß, süßer, schwarz-rot-gold

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Ich kann zählen. Und ich weiß, dass immer nur elf Fußballspieler pro Mannschaft auf dem Rasen spielen. Aber ich habe 11 Kolleginnen und Kollegen und da ich mich bei diesen leckeren Küchlein nicht ausschließen wollte, gab es zum Einstimmen auf das Fußballspiel Deutschland gegen Polen am vergangenen Donnerstag 12 süße Törtchen mit noch süßerer Verzierung: Zuckerguss, Lakritz, schaumige Erdbeeren und Schokolinsen. Dazu Holzgabeln als Deko, die ich schnell mit Acrylfarbe in Deutschland-Fähnchen verwandelt habe. Die Kollegen waren begeistert und ich auch. Wie war das noch gleich mit den kleinen Momenten, die einen glücklich machen?

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Am Dienstag geht es für Deutschland bei der EM weiter gegen Nordirland - ein super Zeitpunkt, ebenfalls den Schneebesen zu schwingen und kleine, bunte Kuchen zum Einstimmen aufs Spiel zu backen. Natürlich an jede Länderflagge anzupassen. 

Für ca. 16 Törtchen:
200 g Margarine mit 200 g Zucker, 1/2 Päckchen Vanillezucker und  3 Eiern schaumig rühren. 200 g Mehl, 1/2 Päckchen Backpulver und nach Belieben wenige Tropfen Zitronenaroma zugeben und unterrühren. Eine Muffin-Form mit Papierförmchen bestücken und mit Hilfe von zwei Löffeln den Teig auf die Förmchen verteilen. Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad 15 bis 20 Minuten  backen.
Anschließend aus Puderzucker, etwas Zitronensaft und Wasser einen dickflüssigen Zuckerguss anrühren, auf die abgekühlten Kuchen verteilen und nach Lust und Laune mit Süßkram verzieren. 

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Viel Spaß beim Backen und Dekorieren. Ich überlege mir derweil schon, mit welchen Backkünsten ich das noch toppen kann, erst recht, wenn Deutschland im Finale steht. 


Mittwoch, 15. Juni 2016

Hast du eine Lieblingsnordseeinsel? Dann brauchst du ein passendes Reiseetui

Borkum, Texel, Juist, Föhr oder Norderney? Egal ob ostfriesisch, westfriesisch oder nordfriesisch: Für alle, die gern auf eine der Nordsee-Inseln reisen, habe ich jetzt das passende Reiseetui parat. Und für alle mit anderen Reisezielen natürlich auch. 

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Da ich ja selbst gern Urlaub an der Nordsee mache und vor allem auf Norderney, lag die Idee nicht fern, die Reiseetuis gleich mit den Inselnamen zu bedrucken. Ich finde ja, dass die Nordsee-Inseln immer eine Reise wert sind und manche eben auch häufiger als nur eine Stippvisite. In dem Reiseetui kannst du alle Reiseunterlagen zusammenhalten oder auch besondere Erinnerungsstücke wie zum Beispiel Fotos oder Postkarten aufbewahren. Okay, große Schneckenhäuser passen nicht hinein.

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Ist dein liebstes Reiseziel nicht im binedoro Shop dabei, dann schreibe mir gern eine E-Mail. Die Reiseetuis bedrucke ich nämlich gern auch individuell


Dienstag, 14. Juni 2016

Nähen ⎟ Mein Halbjahresprojekt ist fertig

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Voilá, da ist meine neue Patchworkdecke mit 176 Quadraten. Und ich liebe sie. Kunterbunt, aber ohne Schnickschnack  und ohne Binding genäht. Nicht, dass ich dazu keine Lust mehr hatte. Natürlich nicht. Es war geplant, dass ich die Decke ganz simpel ohne Rand nähe, damit sie leichter wirkt. Tauglich für laue Sommerabende auf dem Balkon. 

Für die Rückseite habe ich letztlich doch Fleece genommen. So wärmt die Decke, ist aber nicht zu schwer. Das Fleece finde ich auch im Sommer ganz angenehm. Vorder- und Rückseite sind nur mit wenigen Quernähten miteinander verbunden.

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Mein Fazit zu diesem Halbjahresprojekt: Es hat Spaß gemacht zu sehen, wie die Patchworkdecke nach und nach entsteht. Manchmal habe ich einfach nur Quadrate zugeschnitten, aus den Stoffresten, die ich zuvor für Bestellungen oder den Shop vernäht hatte. Dann mal drei Wochen gar nicht daran gearbeitet und dann wiederum wurde stur Quadrat für Quadrat und Reihe für Reihe zusammengenäht. In der Summe viel Arbeit, aber es hat sich gelohnt, finde ich. Happy Bine.

Habt eine schöne Woche!


Samstag, 11. Juni 2016

Do more of what makes you happy (+ Rezept für ein Johannisbeer-Zupfbrot)

Die Überschrift könnte so etwas wie das Wort zum Sonntag sein. Sollte es auch werden, allerdings habe ich dann am vergangenen Sonntag kurzfristig beschlossen, lieber ein paar Seiten zu lesen und Blogpost eben Blogpost sein zu lassen und nicht weiterzuschreiben. So. Trotzdem ist die Überschrift der Satz, der mich seit einiger Zeit im hintersten Kämmerlein begleitet (und als Typobild über meinem Schreibtisch steht). Zum Glück, denn man vergisst neben dem Alltag immer wieder, einfach mal das zu tun, was einen wirklich glücklich macht, auch wenn es nur für einen kurzen Moment ist. Bei mir ist das derzeit zum Beispiel Sport. Und nähen. Und backen, aber dazu später mehr.  

Sport macht den Kopf frei und daher habe ich mich neulich zehn Tage lang täglich schweißtreibend bewegt. Ein Mix aus Laufen an der frischen Luft und Indoor Cycling und gezieltem Krafttraining an den Geräten im Fitnessstudio. Super Sache, kann ich euch sagen, auch wenn draußen die Sonne scheint und man mit nem Eistee auf Balkonien verweilen könnte. Und ich bin echt erstaunt, welche Muskelkraft man aufbringen kann. Ich weiß aber auch, dass täglicher Sport kein Dauerzustand ist und auch nicht werden soll. Muskeln brauchen Erholung und es gibt ja schließlich noch anderes. Nähen und Backen. Das Gefühl nach dem Sport ist dennoch toll und hat mir gezeigt, was mir gut tut und in welchem Umfang. 


Und wer viel Sport treibt, darf auch backen und das Gebackene anschließend verputzen, oder? Kommen wir also zum "Macht-mich-glücklich"-Punkt Nr. 2. Spontan habe ich, weil ich eben gerade Lust dazu hatte, ein süßes (und klebriges) Zupfbrot mit Johannisbeergelee gebacken. Das Rezept von der Apfel-Zimt-Variante war die Basis, geändert habe ich eigentlich nur das "Zwischendrin" und "Obendrauf". Und zwar so:

In den Hefeteig gebt ihr noch etwas Vanillezucker. Habt ihr den Teig dann ausgerollt, streicht ihr statt der Apfel-Zimt-Meische Johannisbeergelee (gekauft oder selbstgemacht) darauf und schneidet die Teigplatte in Streifen (siehe Rezept). Achtung: jetzt wird's schon klebrig und matschig. Die Streifen faltet ihr jeweils wie ein "W" und setzt sie in eine gefettete Springform oder wie ich in eine Brownieform mit herausnehmbarem Boden. Schön nebeneinander, auch wenn die Ws zusammenfallen wollen, bis die Form komplett gefüllt ist. Dann geht's in den Ofen, wie es im Rezept steht. Ist das Johannisbeer-Zupfbrot abgekühlt, rührt ihr einen dickflüssigen Guss aus reichlich Puderzucker, etwas Wasser und Zitronensaft an und verteilt ihn mit einem Löffel kreuz und quer auf dem Hefegebäck. Trocknen lassen und dann am besten sofort vernaschen. 



Mein Johannisbeer-Zupfbrot habe ich mit zu meiner Schwester in den Garten genommen, die Reste durften am nächsten Tag die Kollegen verputzen. Allen hat's geschmeckt und ich war glücklich.

Und was mich sonst noch ganz aktuell glücklich macht: Ich habe ein Ticket für die Blogst-Konferenz 2016 in Hamburg (!) ergattert und freue mich auf erstklassiges Klassenfahrtfeeling mit ganz vielen lieben Bloggerkolleginnen und -kollegen in der Lieblingsstadt.